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Filme

Der letzte Applaus

Germán Kral wirft einen Blick auf den Tango in Argentinien. Die Dokumentation enstand auch mit deutschen Geldern.

Tanzendes Tango-Paar in Bar aus Film Der letzte Applaus. (Arsenal Film)

Tango - Tanz, Erotik, Lebenshaltung

„Der letzte Applaus“, so lautet der Filmtitel einer deutsch-argentinischen Koproduktion, die in dieser Woche in die deutschen Kinos kommt. Der Dokumentarfilm handelt von einer Gruppe vergessener Tangosänger, die regelmäßig in einer der berühmtesten Tangobars von Buenos Aires auftreten, in der „Bar El Chino“. Nicht zufällig erinnert „Der letzte Applaus“ an Wim Wenders erfolgreichen Dokumentarfilm „Buena Vista Social Club“ über die alten kubanischen Musiker. Denn Germán Kral, der Regisseur von „Der letzte Applaus“, kam 1991 nach Deutschland, weil er unbedingt an der Münchener Filmhochschule studieren wollte. Dort wo auch sein Vorbild Wim Wenders einst seine ersten Filme drehte. Bernd Sobolla hat den Film „Der letzte Applaus“ gesehen und mit German Král gesprochen.

Autor: Bernd Sobolla

Redaktion: Jochen Kürten

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