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Filme

Der Gruselclown ist wieder da: "Es" legt Rekord-Kinostart hin

Albträume sind garantiert: André Muschiettis Neuverfilmung von Stephen Kings Horrorklassiker kam am Wochenende in den USA und Kanada in die Kinos - und brach dabei gleich zwei Rekorde.

117 Millionen Dollar (rund 97 Millionen Euro) soll die Neuauflage von Stephen Kings "Es" am Wochenende in den USA und Kanada eingespielt haben. Das berichteten die Branchenblätter "Hollywood Reporter" und "Variety".

Damit stellte der Film gleich zwei Rekorde auf: Zum einen startete nie zuvor ein Horrorfilm in Nordamerika so gut wie "Es", zum anderen spielte kein anderer Film, der im September in die Kinos kam, am ersten Wochenende so viel Geld ein.

Dem Clown den Garaus machen

Die Fans in Deutschland müssen sich noch ein wenig gedulden. Deutscher Kinostart ist der 28. September - genug Zeit, um noch einmal einen Blick in Stephen Kings Vorlage zum Film zu werfen, wie diese Twitter-Userin:

Stephen King veröffentlichte seinen Horrorroman, der zum Bestseller wurde, 1986. Darin erzählt er die Geschichte von sechs Kindern - allesamt Außenseiter -, die in der fiktiven Kleinstadt Derry leben und als Erwachsene in ihre Heimatstadt zurückkehren. Dort nehmen sie erneut den Kampf mit dem gruseligen Clown Pennywise auf, der sie schon in ihrer Kindheit terrorisierte. 

Dauererfolg 

Als erster adaptierte 1990 Tommy Lee Wallace "Es", und zwar als TV-Zweiteiler mit Tim Curry in der Rolle des bösen Clowns. Der Erfolg von Muschiettis Neuauflage zeigt, die Faszination an Kings Gruselclown ist ungebrochen.

In der zweiten Romanverfilmung wird der vom schwedischen Schauspieler Bill Skarsgård ("Die Bestimmung - Allegiant") verkörpert. Regie führte der Argentinier Andrés Muschietti.

bb/ suc (dpa, afp)

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