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Kultur

Der große Affe bricht keine Rekorde

Die Begeisterung für "King Kong" hält sich in Grenzen: Der Film hat am Wochenende zwar die Spitzenplätze der deutschen und der amerikanischen Kinocharts erklommen, jedoch keine Rekorde gebrochen. Nach Branchenschätzungen spielte der 207 Millionen Dollar (172 Millionen Euro) teure Film des "Herr-der-Ringe"-Regisseurs Peter Jackson am Eröffnungswochenende in den USA rund 50 Millionen Dollar ein. Hollywood-Kenner hatten mit bis zu 90 Millionen Dollar gerechnet. Auch in Deutschland verlief der Start eher enttäuschend. Der Streifen, vorerst mit 723 Kopien gemeldet, lockte an den ersten fünf Tagen nach ersten Zahlen etwa 700.000 Besucher in die Kinos. Jackson kann sich aber immerhin damit trösten, dass der kommerziell erfolgreichste Film der Geschichte, "Titanic" (1998), ebenfalls einen mittelmäßigen Start hatte.