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Kultur

Der ESC setzt auf Umweltschutz

Die Veranstalter des Eurovision Song Contest möchten eine umweltfreundliche Show auf die Beine stellen. Neben den grünen Akzenten soll bei der Gesangsshow erstmals auch Australien mit dabei sein.

Am 23. Mai geht der

Eurovision Song Contest

in Wien in die 60. Runde. Dabei soll der Komponistenwettbewerb als "Green Event" ausgetragen werden, die Veranstaltung soll also nach ökologischen Richtlinien über die Bühne gehen. Dabei soll der Strom aus regenerativen Energien stammen, Abfall vermieden und möglichst wenig Kohlenmonoxid produziert werden. Außerdem wird man auf Dieselaggregate verzichten und beim Catering hauptsächlich biologische Lebensmittel aus Österreich reichen.

Die größte Unterhaltungsshow

Der Eurovision Song Contest findet seit 1956 jährlich statt. Er wird von der Europäischen Rundfunkunion organisiert und wird jeweils im Land des Vorjahressiegers ausgetragen. Im letzten Jahr gewann die österreichische Dragqueen Conchita Wurst mit ihrer Ballade "Rise Like A Phoenix" den ESC. Über den deutschen Teilnehmer wird am 5. März aus acht Kandidaten in einer Fernsehabstimmung entschieden.

Conchita Wurst gewinnt Eurovision Song Contest 2014

Conchita Wurst gewann den ESC 2014 in Kopenhagen

Mit über 100 Millionen Zuschauern weltweit gilt der Eurovision Song Contest als größtes TV-Unterhaltungsevent der Welt. Großer Beliebtheit erfreut sich der ESC auch in Australien, wo er schon seit 30 Jahren übertragen wird. Zum Jubiläum wird Australien als erstes nicht-europäisches Land teilnehmen dürfen. Allerdings soll es vorerst nur bei einer einmaligen Teilnahme bleiben, es sei denn, die Interpreten sollten den Wettbewerb gewinnen: Dann dürften die Australier ihren Titel selbstverständlich verteidigen.

hjh/ suc (dpa/eurovision)

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