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Wort der Woche

Der Brötchengeber

Zwischen 50 und 60 Kilogramm Brot isst jeder Deutsche pro Jahr. Er kauft es beim Bäcker – aber eigentlich bekommt er es vom Brötchengeber.

Ein Bäckereiregal mit Brot und Brötchen

Der Brötchengeber bäckt nicht selbst!

"Wenn sie kein Brot haben, sollen sie Kuchen essen", soll Königin Marie Antoinette gesagt haben, als das französische Volk nach Essen verlangte. Brot ist auch in Deutschland eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Es ist billig und macht satt. Noch beliebter sind allerdings Brötchen – kleine handgroße Brote. Der Brötchengeber ist für die Menschen also wirklich wichtig, denn er stillt ihren Hunger. Obwohl der Name Brötchengeber inzwischen auch bei Bäckereien sehr beliebt ist, ernährt der eigentliche Brötchengeber die Menschen aber auf andere Art und Weise: Er ist der Chef und die Menschen arbeiten für ihn. Dafür gibt er ihnen Geld, damit sie sich ihre Brötchen selbst kaufen können – oder auch Kuchen, wenn ihnen das lieber ist!

Autorin: Raphaela Häuser
Redaktion: Beatrice Warken

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