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Wort der Woche

Der Aberglaube

Schwarze Katzen, Freitag der 13., vierblättrige Kleeblätter, Zeichen über der Tür: Nur Abergläubische wissen sofort, worum es geht.

Schwarze Katze sitzt am Fenster, Freitag, der 13.

Läuft sie nun nach rechts oder nach links?

Reisen Sie an einem Freitag, der auf den 13. eines Monats fällt? Oder kehren Sie sofort um, wenn Ihnen eine schwarze Katze von links nach rechts über den Weg läuft? Tragen Sie immer dieselbe Krawatte zu einem Vorstellungsgespräch, weil Sie Ihnen schon mal Glück gebracht hat? Dann sind Sie ohne Zweifel abergläubisch. Beim Aberglauben an die Zahl 13 geht es sogar so weit, dass viele Hotels auf die Zimmernummer 13 verzichten und Fluggesellschaften selten Sitze mit der angeblichen Unglückszahl haben. Dabei gibt es für den schlechten Ruf der Zahl gar keine Beweise. Aberglaube ist also sowohl die Angst vor nicht nachweisbaren Dingen wie auch das Vertrauen in etwas nicht Erklärbares. Übrigens: Aberglaube variiert von Land zu Land. In Japan und China ist zum Beispiel die Vier eine Unglückszahl. Und die Italiener fürchten die Zahl 17. Andere Länder, anderer Aberglauben. Und läuft Ihnen die Katze von rechts nach links über den Weg, dann verheißt sie – zumindest in Deutschland – Glück!

Autorin: Hanna Grimm

Redaktion: Beatrice Warken

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