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'Den längsten Halm kann jeder erkennen'

Amerikanische Strohhalme, Weltführerschaft und Dummdreistigkeit, österreichische Vergangenheit, chinesische Menschenrechte und Hassprediger: DW-WORLD-Leser und ihre Meinung.

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Serbien und Kosovo

Sollte man wirklich Länder/Völker aufnehmen, die sich im kleinen Rahmen weder verstehen können noch wollen? - Können Hassprediger plötzlich liebevolle Nachbarn und Mitbürger sein? - Kann man Rassisten in eine Gesellschaft eingliedern, die aus vielen Völkern besteht? - Sollte man wirklich ungelöste und schwerst lösbare Probleme in die EU importieren? - Serbien, Kosovo, Skyptar, Moldawien, Ukraine, Weissrussland, Türkei: Könnte die EU an solchen potenziellen Unruheherden nicht zerbrechen ? - Zwischen Altkommunisten, Stalinisten, Islamisten, Nationalisten, Putschisten und jeglicher anderen Art von Menschenverachtung, gibt es da wirklich etwas erwählenswertes ? Will sich da ein Leser wirklich noch äußern? (M. Landes)

Ja, es ist ein neuer Staat geboren mit vielen Problemen! Diese Suppe wird noch lange auf dem Feuer gekocht werden, und ist zudem ein neuer Präsenzfall - nicht unbedingt positiv, auch nicht für Europa. Läge diese Land im Zentrum von Europa, wären aktive Aktionen in diese Richtung gelinde gesagt unbeliebt. Aber der Gedanke, die NATO nach Osten zu erweitern macht dieser Fall interessant, so denkt vor allem Amerika, das auf der Welt wie immer den Frieden vorbereitet! (Walter Krauer)


USA - der selbsternannte Weltführer

Seit geraumer Zeit verstärkt sich mein Unbehagen mit Blick auf die USA. Ein bekennender Folterstaat mit selbstherrlichem Weltherrschaftsanspruch ... Es erscheint mir ein wenig surreal, wie eine Mischung aus "der schwarze Kanal" und der Nazi-Wochenschau, was sich aus der Berichterstattung für ein Bild zeichnet. Bilden tatsächlich die USA, Großbritannien und Israel die "Achse der Guten" - während, neben geduldeten und kritiklos ausführenden Vasallenstaaten wie Polen und Südkorea, der Rest der Welt aus Minderwertigen und nach amerikanischem Führungsanspruch bittenden Schurkenstaaten besteht? (Ronald Ganswindt)


Lob der USA für "wichtige Reformen" in China

Das ist eine Katastrophe fuer alle, die auch nur mit dem Gedanken spiel(t)en, ihre Menschenrechte (vor allem freie Meinungsäußerung) einzufordern. Angesichts der faktischen Verschlimmerungen (Tibet wird noch stärker unterdrückt, Birma wird bei seinem Morden weiter unterstützt ... ) sind die formalen "Reformen" zu wenig. Es scheint, USA und China nähern sich einander an: formal ein Rechtsstaat; aber es ist unmöglich, die Menschenrechte einzufordern. (Roland Geibel)


Obama oder Clinton

Obama, wer denn sonst. Präsidentschaftskandidatin sollte man nicht werden können, nur weil man die Frau eines Ex-Präsidenten ist und über ein großes Repertoire an eingeübten Gesten und konfektionierten Sprüchen verfügt. (Jürgen Dittmann)

Vieleicht sollten sie Strohhalme ziehen. Und bei der Präsidentenwahl ebenso. Dann gibts keine Zweifel,den längsten Halm kann jeder erkennen,selbst die höchsten Bundesrichter. (Gerhard Seeger)


Atomstreit mit dem Iran

Meiner Meinung nach sollten die Mächtigen im Westen lernen, einen Dialog anzustreben, ohne dauernd den Mahnfinger zu heben. Freunde gewinnt man nicht mit Kritik und dem Gedanken um Profite, sondern mit Vertrauen. Aber eben Vertrauen und Politik vertragen sich schlecht. (Karl Heinz Vetter)


Sarkozy macht sich unbeliebt

Ich hoffe, dass es Sarkozy mit seiner auf französischer Dominanz fußenden rücksichtslos nationale Interessen verfolgenden Politik gelingen möge, dieser zum Alptraum gewordenen EU ein Ende zu bereiten. (Horst Hemzal)


Österreich gedenkt Annektierung durch Nazi-Deutschland

Als Mensch, der in Österreich geboren wurde und in Deutschland aufwuchs, bin ich nicht der Meinung, das Österreich das erste Opfer der Nazis wurde. Hitler fing mit seinen Verfolgungen schon bei seiner Machtübernahme an. Ich halte es für irrsinning, weiter mit Fingern herumzuzeigen und die Schuld hin- und herzuschieben. Deutschland und Österreich kommen heute als gute Nachbarn aus. Man sollte die Geschichte nicht vergessen, aber man sollte alles tun, um an der Versöhnung weiterzuarbeiten. Man sollte den Blick gemeinsam nach vorne richten und weiter den Frieden fördern. Das ist wichtiger als alles andere. (Thomas Hofer)


Becks neue Flexibilität

Hallo, was ist das denn für eine unsinnige Argumentation seitens Kurt Beck. Wenn also die Linke nicht ins Parlament kommt (wenn die SPSD sie heraushalten kann, so Beck) dann werden wir (die SPD) nicht mit der Linken zusammenarbeiren. Ja - wie denn auch, wenn sie gar nicht drin sind. Das ist doch die glatte Wählerverarsche, das ist doch dummdreist. (Wilhelm Diercks)