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Made in Germany

DAX-Portale

Sie sind erster Eindruck und sollen Eindruck machen – die Empfangshallen der Unternehmen. Sie spiegeln das Selbstverständnis der Konzerne wider: mächtig, abschottend, repräsentativ oder transparent.

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Die jeweilige Architektur teilt dem Besucher die Rolle des Bittstellers oder des willkommenen Gastes zu. Dieses Hineingeleitetwerden in die Innenwelt der Machtzentralen ist auch Thema der neuen Serie. Wie erlebt der Besucher den Empfang, und wie soll er den Empfang aus Sicht der Unternehmen erleben? Die Reporter von Made in Germany wollen herausfinden, auf welche Weise DAX-Unternehmen mit ihren Empfangshallen ästhetisch Stellung beziehen.

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Folge 1: Die Commerzbank

17.04.2009 DW-TV Made in Germany Portale Commerzbank

Zum Auftakt hat Christian Pricelius die Commerzbank in Frankfurt am Main besucht. Entworfen wurde die Konzernzentrale der zweitgrößten Privatbank Deutschlands in den neunziger Jahren von Stararchitekt Norman Foster. Und das Unternehmen soll in einem guten Licht da stehen, wie Made in Germany herausgefunden hat – bei einem Rundgang durch das Portal mit dem Lichtdesigner Thomas Ende.

Folge 2: Henkel

29.04.2009 DW-TV Made in Germany henkel

Weiter geht unsere Serie mit der Empfangshalle von Henkel, einer der größten Konsumgüterkonzerne der Welt. Das Unternehmen sitzt in Düsseldorf. Albrecht Woeste, Vorsitzender des Aufsichtsrates und Urenkel des Gründers Fritz Henkel stellt die Empfangshalle vor. Dort sind setzt man vor allem auf Tradition. Unser Reporter Hagen Tober war dabei.

Folge 3: Adidas

05.05.2009 DW-TV Made in Germany Portale Adidas

In dieser Folge zeigen wir das Portal von Adidas, dem größten Sportartikelhersteller Europas. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Herzogenaurach. Der Eingangsbereich soll die Visitenkarte der Adidas AG sein. Der Hersteller will gleich eine sportliche Atmosphäre schaffen, zum Beispiel mit einem Bodenbelag, der angelehnt ist an eine Tartanbahn, wie sie in großen Sportarenen zu finden ist. Oliver Brüggen, Pressesprecher der Adidas AG, stellt den Empfangsbereich vor. Michael Altenhenne hat sich umgesehen.

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