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Wirtschaft

DAX im Minus

Neue Hiobsbotschaften von Finanz- und Industrieunternehmen haben den Aktienmarkt am achten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Der DAX verlor zum Ende des Computerhandels 50 Punkte oder 1,2 Prozent auf 4316. Der Chemiekonzern BASF hatte von einem enttäuschenden Dezember berichtet. Ausserdem meldete die europäische Großbank Royal Bank of Scotland den größten Verlust ihrer Geschichte. BASF gab um rund 4,5 Prozent nach. Bankaktien verloren zwischen zwei und 13 Prozent an Wert. Gegen den Trend legten Aktien von Unternehmen zu, die nach den Erwartungen von Börsianern von der Krise nicht so betroffen sein werden. Merck, Fresenius Medical Care, Deutsche Telekom sowie Beiersdorf stiegen um ein bis knapp vier Prozent. Der Euro fällt auf einen US-Dollar 31 48.