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Aktuell Kultur

"David Bowie"-Ausstellung eröffnet in Berlin

Die Ausstellung "David Bowie" präsentiert rund 300 Exponate, die von seinem Leben und Werk erzählen. Einen Schwerpunkt der Schau im Martin-Gropius-Bau bildet Bowies kreative Zeit in Berlin Ende der 70er Jahre.

Die "David Bowie"-Ausstellung ist die erste Retrospektive des Künstlers und war schon im Londoner Victoria and Albert Museum zu sehen. Mehr als 300.000 Besucher kamen in die Ausstellung. Präsentiert werden rund 300 Exponate, darunter Originalkostüme, Plattencover, Instrumente, Fotos, Zeichnungen, Collagen, Noten, Musikvideos und Tagebucheinträge. Die Berliner Schau wurde um 60 Ausstellungsstücke erweitert, unter anderem um einen bislang unveröffentlichten Briefwechsel mit Marlene Dietrich, der an den gemeinsamen Kinofilm "Schöner Gigolo, armer Gigolo" erinnert.

Inspirationsquelle Berlin

Neben der Ausstellung werden in Berlin weitere Attraktionen für Bowie-Fans angeboten. Täglich finden

Bowie-Spaziergänge

statt, an denen die Orte besichtigt werden können, die mit dem Künstler eng in Verbindung stehen, etwa das legendäre Hansa Studio, wo er

Ende der 70er Jahre

einige Songs aufgenommen hat. Von 1976 bis 1978 lebte Bowie in Westberlin im Stadtteil Schöneberg. Die geteilte Stadt, ihre Künstler, die Architektur und ihr Nachtleben haben ihn zu den Alben "Low", "Lodger" und "Heroes" inspiriert.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. August im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen.

rey/pg (dpa, epd)

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