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Kultur

Dauerregen kam Joschka Fischer in die Quere

Schlechtes Wetter hat Bundesaußenminister Joschka Fischer bei seiner Peru-Reise am Besuch der wohl berühmtesten Inka-Stätte Machu Picchu gehindert: Wegen Dauerregen in der südperuanischen Andenregion Cusco musste Fischers Maschine in die Hauptstadt Lima zurückkehren. An Bord der Maschine war auch der peruanische Präsident Alejandro Toledo, der dem deutschen Chefdiplomaten eine der größten Sehenswürdigkeiten seines Landes zeigen wollte. Ursprünglich sollten die beiden Spitzenpolitiker in einem Hubschrauber zu der in über 2400 Metern Höhe gelegenen Inka-Stadt gebracht werden. Die Inka-Stadt Machu Pichhu aus dem 15. Jahrhundert gilt als touristische Hauptattraktion Perus. Sie war erst 1911 wiederentdeckt worden und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Datum 06.03.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1xjp
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