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Schwerpunkte

Das Menschenrecht auf Wasser und Hygiene

Montag, 20. Juni 2011, 14:00 Uhr im Raum AB

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Im Juli 2010 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen das Recht auf Wasser und Hygiene als Menschenrecht anerkannt. Es ist nun Bestandteil der internationalen Menschenrechtsgesetze. Wasser ist für das Leben unabdingbar. Sauberes Wasser und Hygiene könnten das Leben unzähliger Kinder retten, Fortschritte in der Bildung unterstützen und die Menschen von armutsbedingten Krankheiten befreien. Jedem Menschen Zugang zu mindestens 20 Liter sauberen Wassers täglich zuzusichern, ist eine Mindestbedingung bei der Anerkennung des Rechts auf Wasser. Die Anerkennung des Rechts auf Wasser und Hygiene ist ein Durchbruch in einer über 20 Jahre langen internationalen Debatte: Verfügbarkeit, Qualität, Zugang und Erschwinglichkeit sind die Schlüsselaspekte beim menschlichen Anrecht auf Wasser.

Dieser Workshop setzt sich mit dem Prozess, den Implikationen und den Folgen des Menschenrechts auf Wasser und Hygiene auseinander. Catarina de Albuquerque, unabhängige Expertin des UN-Menschenrechtskomitees, und Repräsentanten Boliviens und Südafrikas diskutieren folgende Fragen: Worin bestehen Missverständnisse? Bedeutet dises Recht, dass Wasser kostenlos sein sollte? Genügt die Anerkennung des Menschenrechts auf Wasser? Welche Pflichten hat der Staat zu übernehmen und welche Rolle spielen andere Institutionen? In welchem Bezug steht dieses Recht zu anderen Menschenrechten? Was folgt daraus?

The workshop is organized by the United Nations Office to Support the International Decade for Action “Water for Life” 2005-2015 (UNO-IDfA) which implements the UN-Water Decade Program on Advocacy and Communication (UNW-DPAC) in collaboration with UN-Habitat, the UN-Water Decade Program on Capacity Building (DPC) and the Water Supply and Sanitation Collaborative Council (WSSCC).

Der Workshop wird organisiert vom UN-Büro zur Förderung der internationalen Aktionsdekade “Water for Life” 2005-2015 (UNO-IDfA), die das UN-Water Decade Program on Advocacy and Communication (UNW-DPAC) in Zusammenarbeit mit with UN-Habitat, the UN-Water Decade Program on Capacity Building (DPC) und dem Water Supply and Sanitation Collaborative Council (WSSCC) umsetzt.

Moderation:
Ben Parker
UN News Editor

Panelists:
Catarina de Albuquerque
United Nations Special Rapporteur of the Human Rights Council on the Human Right to Safe Drinking Water and Sanitation

Rolfe Eberhard
Energy and Development Research Centre of the University of Cape Town

Amanda Marlin
Programme Manager, Advocacy and Communication, Water Supply and Sanitation Collaborative Council (WSSCC )

Kieran Cooke
Journalist

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