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Kultur

Das Ende von Pixelpark?

Die Pläne von Pixelpark-Gründer und Alleinvorstand Paulus Neef, seine Aktien am angeschlagenen Berliner Internetdienstleisters zu veräußern, haben in der Belegschaft
Besorgnis ausgelöst. "Das sorgt schon für Unruhe", hieß es am Donnerstag (26.9.02) beim Betriebsrat. Auch die Mitarbeiter hätten erst jetzt von den Plänen erfahren und wüssten gerne mehr. Die Konsequenzen seien noch nicht abschätzbar. An der Börsen verloren Pixelpark-Aktien
erneut an Wert.

Das Unternehmen hatte auf seiner Internet-Seite mitgeteilt, dass Neef seine Aktien verkaufen will. In einem ersten Schritt hat er das Stimmrecht an das Bankhaus Sal. Oppenheim jun. & Cie. KGaA übertragen. Zugleich räumte er dem Bankhaus eine Kauf-Option ein. Neef lehnt jede Stellungnahme zu seinen Plänen ab.

  • Datum 26.09.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2hcR
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