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Welt

„Das Einzige, was fehlt, ist Wasser!” - Der Kampf gegen die Wüstenbildung in Pakistan

"Das Regenwasser wird die leeren Brunnen füllen. Die Wüste wird sich in üppiges Grün verwandeln, Glück wird wie eine Blume blühen..."

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Wo die Wüste immer weiter fortschreitet, bleibt für Pflanzen, Tiere und Menschen immer weniger Raum.

Dieses Lied eines Sängers spiegelt die Sehnsucht der Menschen nach Regen wider. Denn der ist rar in einigen Regionen Pakistans.

Als Folge des geringen Niederschlags erlebt das asiatische Land zunehmend Desertifikation. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind die Hauptursachen der Ausdehnung der Wüsten klimatische Veränderungen, wie z.B. Trockenheit oder Überflutung. Aber auch Überweidung und Abholzung, von Menschen verursacht, trägt zur Wüstenbildung bei.

Was wird getan, um das Leben in der pakistanischen Wüste zu verbessern? Neben zahlreichen Maßnahmen, die das Öko-System betreffen, versucht man vor allem das Verhalten der Menschen durch Aufklärung zu verändern. Die Gründung einer Sozialorganisation dient dem Austausch der Menschen untereinander. Sie sollen gemeinsam besprechen, wo sie Hilfe benötigen und von woher sie kommen kann.

Autoren: Abid Hussain und John Hay
Redaktion: Peter Koppen

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