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"Das arbeitende Volk ist nicht vertreten" - Mails der DW-WORLD-Nutzer

Viele Mails haben die Redaktion von DW-WORLD diese Woche erreicht: Die Themen reichten vom G8-Treffen in Japan über den Streit um die geplante Berliner Rede von Barack Obama bis zum Wachs-Hitler.

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G8-Gipfel in Japan

Das sind Interessensgemeinschaften oder auch Lobbyisten von Regierungen und Industriellen. Das arbeitende Volk ist dabei nicht vertreten und hat somit keinen Einfluss auf die Geschehnisse der Globalisierung.

Walter Krauer

Die geplante Rede von Barack Obama vor dem Brandenburger Tor

… Wir brauchen keine Redner mit wenig Übersicht und amerikanischen oder populistischen Wahlkampfsprüchen. Nicht vor dem Brandenburger Tor. Vorsichtig Wowereit und SPD-ler, gerade Eure klugen Wähler spüren diese ungute Seite: Ihr lauft wieder in eine populistische Falle. Was habt Ihr bloß für naive Berater und Hinterherläufer!
Michaela

Solange er nur Kandidat ist, sollte er nicht am Brandenburger Tor reden dürfen. Das Beste wäre, wenn er überhaupt nicht reden würde, denn er hat Null Internationale Erfahrung.
K. Paulig

Ich denke, dass sich vieles ändern wird, wenn Barack Obama Präsident wird. Hauptsache Bush kommt weg und McCain darf nicht gewählt werden, weil er genauso ist wie Bush.
Aynur Akkurt

… Obama mag als Schwätzer erscheinen, eines jedenfalls hat er schon geschafft: eine professionelle Politikerin aus dem Rennen geworfen. Am Wahltag wird er fühlen, wie es ist, wenn man verliert. Schade, eine Präsidentin Clinton wäre schon gut gewesen.
Christian Erik Berkenkamp

Geiselbefreiung in Kolumbien: Die Rolle der FARC

Eine Organisation, die seit Jahren gegen die vom Volk gewählte Regierung kämpft und dabei hunderte von unschuldigen Geiseln teils seit Jahren gefangen hält, die mit den von der FARC kritisierten Zuständen überwiegend nichts zu tun haben und für die Ursachen nicht verantwortlich sind, ist eindeutig kriminell und verdient keinesfalls den ja eher noch als ehrenhaft empfundenen Titel "Freiheitskämpfer".

Martin Flemming

Die FARC ist kriminell, gar keine Frage! Um für die Freiheit zu kämpfen, braucht man doch keine Menschen als Geisel festzuhalten, die dann erst befreit werden müssen. Außerdem ist Kolumbien eine Demokratie, die alle Rechte respektiert; also braucht man da nicht für die Freiheit zu kämpfen, denn die ist ja längst da.
Thomas Hofer

Hitler als Wachsfigur

Hitler gehört zur deutschen Geschichte und soll wieder ausgestellt werden. In Schulen wird der Geschichtsunterricht schließlich auch mit diesem Thema gefüllt ... warum dann nicht in einer Ausstellung?!?
Alexandra Schmitz

Nein, er darf nicht gezeigt werden, das ist geschmacklos; ich schäme mich für meine alte Heimat.
Wenke Braeuer

Nach fast 65 Jahren sollte genügend historische Distanz vorhanden sein, um Diktator A. Hitler in einem Wachsmuseum zeigen zu können
Markus Kronwitter

Urteil gegen U-Bahn-Schläger

Ein absolut gerechtes und durchdachtes Urteil! Aber ob die Straftäter im Gefängnis geläutert werden können? Zu denken muss uns allen geben, dass beide das Produkt deutscher Erziehungsmethoden sind, und dass sie so lange weiter machen konnten, bis es schließlich zum Mordvorwurf reichte. Hätte man sie nicht früher stoppen können?
Hannelore B.



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