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Wirtschaft

Chrysler kommt bei Stellenabbau nicht voran

Dem US-Autobauer Chrysler drohen bei seinen geplanten Stellenkürzungen höhere Kosten als bislang erwartet. Nach Ansicht der Gewerkschaft UAW werden wohl weniger als die vom Konzern angestrebten 10.000 Mitarbeiter das derzeit vorliegende Abfindungsangebot annehmen. Dazu sei die Lage der US-Wirtschaft einfach zu unsicher, sagte UAW-Vizepräsident General Holiefield am Mittwoch. "Arbeitsplätze sind nicht so einfach zu finden." Daher sei es möglich, dass die im Sommer von der Investmentfirma Cerberus übernommene frühere Daimler-Tochter ihr Angebot nachbessern müsse. Die Stellenstreichungen sind Teil eines Programms, mit dem Chrysler seine Absatzkrise in den USA überwinden will.