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Kultur

Chronologie der Medizin-Nobelpreis-Träger

Der Medizin-Nobelpreis wird seit 1901 verliehen. Die erste Auszeichnung ging an den deutschen Bakteriologen Emil Adolf von Behring. Eine Übersicht über die Preisträger der letzten zehn Jahre.

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1995 ausgezeichnet: Christiane Nüsslein-Volhard

2004: Richard Axel und Linda Buck (beide USA) für die detailgenaue Enträtselung des Geruchssinns.

2003: Paul C. Lauterbur (USA) und Sir Peter Mansfield (Großbritannien) für ihre wesentlichen Beiträge zur Anwendung der Kernspintomographie in der Medizin als neuartiges und schonendes Diagnoseverfahren.

2002: Sydney Brenner (Großbritannien), H. Robert Horvitz (USA) und John E. Sulston (Großbritannien) für die Erforschung des programmierten Zelltods (Apoptose) als Grundlage zum Verständnis von Krebs, Aids und anderen Krankheiten.

2001: Leland H. Hartwell (USA), Sir Paul M. Nurse (Großbritannien) und R. Timothy Hunt (Großbritannien) für Erkenntnisse über die Zellteilung, die neue Wege in der Krebstherapie ermöglichen.

2000: Arvid Carlsson (Schweden), Paul Greengard (USA) und Eric Kandel (USA) für ihre Entdeckungen zur Signalübertragung im Nervensystem.

1999: Günter Blobel (USA) für seine Arbeiten über den Transport von Proteinen in der Zelle.

1998: Robert F. Furchgott (USA), Louis J. Ignarro (USA) und Ferid Murad (USA) für ihre Arbeiten über die Rolle von Stickoxid als Signalstoff im Herz-Kreislauf-System.

1997: Stanley B. Prusiner (USA) für die Entdeckung der Prionen als neue Klasse von Krankheitserregern etwa für den Rinderwahnsinn BSE und die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit.

1996: Peter C. Doherty (Australien) und Rolf M. Zinkernagel (Schweiz) für ihre Erkenntnisse zur Immunabwehr gegen Viren.

1995: Christiane Nüsslein-Volhard (Deutschland), Edward B. Lewis (USA) und Eric Wieschaus (USA) für grundlegende Entdeckungen über die genetische Steuerung der Entwicklung von Embryonen.