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Kultur

Chronik: Die schwersten Erdbeben

Die folgende Chronik führt die schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte auf. Mehrere hunderttausend Menschen starben dabei.

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Fassungslos: Menschen an der südindischen Küste

27. Mai 2006, Indonesien: Ein Beben der Stärke 6,2 erschüttert die Region um die Stadt Yogyakarta auf Java. Mindestens 2500 Menschen sterben.

8. Oktober 2005, Südasien: Bei einem Beben der Stärke 7,6 kommen in Pakistan und Nordindien mehrere zehntausend Menschen ums Leben.

26.12.2004, Indischer Ozean: Nach einem Erdbeben der Stärke 9,0 vor der Küste von Sumatra reißt eine Flutwelle bis zu 200.000 Menschen in den Tod. Betroffen vor allem: Indonesien, Thailand, Indien und Sri Lanka.

26.12.2003, Iran: Bei einem Erdstoß der Stärke 6,5 kommen in der Stadt Bam mehr als 41.000 Menschen ums Leben.

21.5.2003, Algerien: Stärke 6,8 - 2300 Tote

25.3.2002, Afghanistan: Stärke 5,8 - bis zu 1000 Tote

26.1.2001, Indien: Stärke 7,9 . mindestens 2500 Tote, nach Schätzungen bis zu 13.000

21.9.1999, Taiwan: Stärke 7,6 - 2300 Tote

17.8.1999, Türkei: Stärke 7,4 - 17.000 Tote

30.5.1998, Afghanistan/Tadschikistan: Stärke 6,9 - bis zu 5000 Tote

17.1.1995, Japan: Stärke 7,2 - mehr als 6000 Tote in Kobe und Umgebung

30.9.1993, Indien: Stärke 6,0 - bis zu 10.000 Tote

21.9.1990, Iran: Stärke 7,3 bis 7,7 - 50.000 Tote

7.12.1988, Armenien: Stärke 6,9 - 25.000 Tote

19.9.1985, Mexiko: Stärke 8,1 - mehr als 9500 Tote

16.9.1978, Iran: Stärke 7,7 - 25.000 Tote

28.7.1976, China: Stärke 7,8 bis 8,2 - 240.000 Tote

4.2.1976, Guatemala: Stärke 7,5 - 22.778 Tote

29.2.1960, Marokko: Stärke 5,7 - 12.000 Tote

31. Mai 1935, Südasien: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala - das bis zum Weihnachtssunami schlimmste der jüngsten Vergangenheit in der Region - erschüttert Quetta (heute Westpakistan). Bis zu 60.000 Menschen sterben.