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Kultur

Christen gedenken der Leiden Jesu

In aller Welt haben Christen am Karfreitag der Leiden Jesu Christi gedacht. Papst Benedikt XVI. betete in Rom den traditionellen Kreuzweg.

Ein großes Kreuz mit lodernden Flammen war vor dem Kolosseum in Rom zu sehen (Foto: AP)

Zehntausende Christen verfolgten die Karfreitagsprozession am Kolosseum in Rom

Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche eröffnete die Prozession am Freitagabend (10.04.2009) im Kolosseum in Rom. Benedikt ermutigte die Menschen auch mit Blick auf das schwere Erdbeben in Mittelitalien, die Hoffnung nicht zu verlieren. Zehntausende Menschen waren mit Gebetsbüchern, Kerzen und Laternen zu der Feier in die antike römische Arena gekommen.

Feierlichkeiten im spanischen Sevilla zur Karwoche (Foto: AP)

In Spanien zählen die Feierlichkeiten in der Stadt Sevilla zu den bedeutendsten des Landes.

Mit der Feier wird an die Leiden Jesu in den Stunden vor seiner Kreuzigung erinnert. Während des Gebets trugen abwechselnd Katholiken aus unterschiedlichen Regionen der Welt ein schlichtes Holzkreuz auf den Palatinhügel in Rom, von wo aus der Papst die Zeremonie verfolgte.


In der Jerusalemer Altstadt zogen tausende Pilger entlang der "Via Dolorosa" bis zur Grabeskirche jenen Leidensweg, den der Überlieferung nach vor rund 2000 Jahren Jesus zur Kreuzigung ging. Viele Gruppen trugen große Holzkreuze die engen Gassen hinauf. In Deutschland begingen die Kirchen den Karfreitag mit Gottesdiensten und Prozessionen. Auch in vielen anderen Ländern der Welt erinnerten Christen an die Leiden Jesu. (fw/bea/kna/dpa)

Schauspieler stellen in Peru die Kreuzigung Jesu nach (Foto: AP)

Schauspieler stellen in Peru die Kreuzigung Jesu nach

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