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Wirtschaft

Chinesischer Autobauer plant Börsengang

Die chinesische Guangzhou Automobile Group plant einem Zeitungsbericht zufolge eine Börsennotierung für das dritte Quartal. Zuerst wolle der Automobilhersteller seine Anteilsscheine am inländischen A-Aktienmarkt notieren lassen, berichtet die "Shanghai Securities News" am Freitag. Danach werde ein Börsendebüt in Hongkong angepeilt. In anderen Medien hieß es, dass der Börsengang dem Konzern umgerechnet 1,3 Milliarden Euro einbringen könnte. Das Unternehmen wolle Ende Juni seinen Börsengang bei der Aufsichtsbehörde anmelden. Guangzhou ist ein Joint-Venture-Partner von den japanischen Automobilherstellern Honda Motor und Toyota Motor.