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Wirtschaft

China geht Inflation mit Preiskontrollen an

China will die wachsende Inflation mit Preiskontrollen bei Lebensmitteln bekämpfen. In einem zweiten Schritt werde die Volksrepublik zudem verstärkt gegen Spekulationsgeschäfte auf Mais oder Baumwolle vorgehen, berichteten staatliche Medien am Dienstag. Die oberste Planungsbehörde, die Nationale Kommission für Entwicklung und Reform, erarbeite derzeit ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um die Verteuerung der Produkte abzubremsen, berichtete unter anderem das "China Securities Journal" auf seiner Titelseite. Genannt wurden neben Preisvorgaben Subventionen für den Konsum sowie ein Verbot von Wucher und des Hortens von Produkten. Zudem könnten die Regionen dazu verpflichtet werden, die Preise für einen Korb von Lebensmitteln zu steuern. Die Inflation hat sich in dem stark wachsenden Schwellenland im Oktober auf 4,4 Prozent beschleunigt und lag damit so hoch wie seit 25 Monaten nicht mehr.