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Wirtschaft

China erläutert erstmals Pläne für Staatsfonds

Die Regierung in Peking hat erstmals Details zu den geplanten Investitionen des chinesischen Staatsfonds bekanntgegeben: Demnach sollen zwei Drittel der Investitionen in die Stärkung des heimischen Bankensektors fließen, nur ein Drittel soll im Ausland investiert werden, wie staatliche Medien am Donnerstag berichteten. Die Chinesische Investment Gesellschaft (CIC) verfügt demnach über ein Kapital von etwa 200 Milliarden Dollar (135 Milliarden Euro). Investitionen in ausländische Telefonunternehmen, Fluggesellschaften oder Ölfirmen sollen dabei vermieden werden, wie der stellvertretende Finanzminister Li Yong den Berichten zufolge auf einer Pressekonferenz in Peking sagte. Peking setzt in dem Fonds, der im September offiziell seine Arbeit aufnahm, einen Teil seiner 1,3 Billionen Dollar (890 Milliarden Euro) Devisenreserven ein, um eine höhere Rendite zu erzielen.