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Wirtschaft

Chemiekonzern soll Millionen-Bußgeld zahlen

Die EU-Kommission hat gegen die frühere Hoechst AG ein Bußgeld von 99 Millionen Euro verhängt. In dem Fall ging es um Preisabsprachen zwischen Hoechst und vier japanischen Konkurrenten beim Verkauf von Konservierungsmitteln. Die Preisabsprachen dauerten den Erkenntnissen der Kommission zufolge von 1978 bis 1996. Die Brüsseler Behörde begann ihre Ermittlungen, nachdem einer der beteiligten Konzerne die Absprachen angezeigt hatte.

  • Datum 01.10.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/47w4
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