CDU-Generalsekretär Tauber will nach Reha zurück in die Politik | Aktuell Deutschland | DW | 04.02.2018
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Deutschland

CDU-Generalsekretär Tauber will nach Reha zurück in die Politik

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich einem Medienbericht zufolge einer Not-OP unterziehen müssen. Nach einer Darmoperation war es zu gefährlichen Komplikationen gekommen.

Der CDU-Politiker habe nach dem Eingriff zwölf Tage auf der Intensivstation verbracht, berichtet die "Bild am Sonntag". Er sei inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung und habe das Bundeswehrkrankenhaus in Berlin verlassen.

Viel gebetet

Tauber sprach gegenüber der Zeitung von einer "extrem harten Zeit". Was ihm geholfen habe: "Die fachlich und menschlich tolle Begleitung durch Ärzte und Pfleger im Bundeswehrkrankenhaus, die vielen guten Wünsche und Nachrichten, und mein Glaube an Gott." Es gehe ihm deutlich besser, "aber ich werde noch einige Zeit brauchen, um wieder vollständig gesund zu werden". Er habe "viele gebetet", sagte Tauber.

Dem Bericht zufolge beginnt Tauber kommende Woche eine mehrwöchige Reha. Er will nach seiner Genesung wieder in die Politik einsteigen.

Der 43-jährige Tauber hatte im Dezember der "Fuldaer Zeitung" gesagt, er leide an einer entzündlichen Darmerkrankung und werde im Januar operiert. An den Sondierungs- und Koalitionsgesprächen mit der SPD nahm er nicht teil.

haz/cgn (dpa, afp)