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Wirtschaft

Bundesregierung treibt EWF-Pläne voran

Die Bundesregierung treibt ihren Vorschlag eines Europäischen Währungsfonds (EWF) zur Stützung hoch verschuldeter Euroländer voran. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle legte erste Einzelheiten zur Ausgestaltung des Fonds gemeinsamen Topfes vor. Der Fonds könne eine durch die Griechenland-Krise deutlich gewordene Lücke bei der Stabilisierung der Gemeinschaftswährung schließen, betonte ein Regierungssprecher am Mittwoch. "Oberste Priorität ist die Stabilität des Euro", sagte er. Kanzlerin Angela Merkel forderte in der Gemeinschaft Sanktionen mit "mehr Zähnen" und ein geordnetes Verfahren bei der Zahlungsunfähigkeit von Ländern.