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Lernerporträts

Bumsuk aus Südkorea

Bumsuk verbindet mit Deutschland eine direkte Art der Menschen, gute Luft, Wasser mit Kohlensäure und deutsche Wertarbeit. Dass die Grammatik einen auch in der Freizeit noch beschäftigt, erfuhr eine Freundin von ihm.

Audio anhören 05:22

Bumsuk aus Südkorea – das Porträt als MP3

Name: Bumsuk

Land: Südkorea

Geburtsjahr: 1977

Beruf: Redakteur im südkoreanischen Rundfunk

Ich lerne Deutsch, weil ...
ich es für meine Arbeit ab und zu brauche. Außerdem ist es schön, eine andere Sprache sprechen zu können.

Mein erster Tag in Deutschland:
Zum ersten Mal war ich 1997 in Deutschland. Ich erinnere mich unter anderem an den Geruch von Putzmitteln auf dem Flughafen und dem Bahnhof. Und ich war froh, dass man mein Deutsch verstanden hat.

Das ist typisch deutsch:
Die direkte Art der Deutschen. Ich empfand sie zunächst als ziemlich unhöflich.

So ist Deutschland:
Was ich an Deutschland mag: gutes Bier, leckere Obstkuchen, Lederhosen und die qualitativ hochwertigen Messer und Küchengeräte.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin – vor allem wegen des reichhaltigen Kunst- und Kulturangebots.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Ich verstehe eigentlich alles. Nur manchmal gibt‘s Probleme, wenn sehr schnell gesprochen wird – und auch bei mancher Redewendung.

Diesen deutschen Dialekt würde ich gern sprechen:
Eigentlich keinen – vielleicht Kölsch, weil die Sprachmelodie lustig klingt.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich ...
wandern, Rad fahren, im Café ein leckeres Stück Erdbeerkuchen essen und dann ins Kino oder in die Oper gehen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Wasser mit Kohlensäure und die gute Luft.

Eine lustige Begebenheit beim Deutschlernen:
Ich selbst hatte keine, aber eine Freundin von mir. Sie hatte Schwierigkeiten mit den Präpositionen und den verschiedenen Kasus. Ein deutsches Ehepaar nahm sie nach einem Kneipenbesuch mit. Bei der Verabschiedung sagte meine Freundin statt: „Danke für’s Mitnehmen“ „Danke für den Akkusativ“. So sehr hatte sie die deutsche Grammatik beschäftigt!

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