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Europa

Bulgarien und Rumänien kommen in die EU

Rumänien und Bulgarien treten am 1. Januar 2007 der EU bei. Sie reicht nun bis zum Schwarzen Meer.

Die rumänische und EU-Flagge sind nebeneinander auf einem Deckenpanel abgebildet (Archivbild)

Der Beitritt Bulgariens und Rumäniens am 1. Januar 2007 markiert die vorerst letzte Erweiterungswelle der Europäischen Union. Der europäische Staatenbund hat damit nun insgesamt 27 Mitgliedsländer und reicht bis an das Schwarze Meer.

Nach der Aufnahme von gleich 10 neuen Mitgliedern im Mai 2004 und vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um eine mögliche Mitgliedschaft der Türkei sorgte nicht zuletzt eine allgemeine Erweiterungsmüdigkeit für politischen Gegenwind für die beiden neuesten EU-Staaten.

Die EU wartet weiterhin auf eine schnellere Umsetzung von Reformen in Justiz und Verwaltung in Bulgarien und Rumänien, stimmte im September 2006 dem Beitritt zum 1. Januar 2007aber unter Auflagen zu.

Lesen Sie mehr im DW-WORLD-Dossier zur Chronik des EU-Beitritts der beiden neuesten Mitgliedsländer.

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