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Wirtschaft

Britische Regierung macht Rover-Managern Vorwürfe

Die britische Regierung will die Gründe für den Zusammenbruch des Autobauers Rover untersuchen lassen. Handels- und Industrieministerin Hewitt äußerte den Verdacht, die Manager der Eigentümergesellschaft hätten Rover zu viel Geld entzogen. Dem Management wird vorgeworfen, sich unangemessen hohe Gehälter und Pensionen genehmigt zu haben, während Rover immer tiefer in die roten Zahlen rutschte. Nach der Pleite des Autobauers sollen 5.000 der 6.100 Stellen wegfallen. Weitere Arbeitsplatzverluste werden bei Zulieferunternehmen befürchtet.

  • Datum 18.04.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6Wh1
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