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Brave Tern - Arbeiten am Limit (Folge 4)

Der knallrote Helikopter bringt die Neuen: Crew-Wechsel auf der "Brave Tern". Aufbaumonteure und Schiffsmannschaft arbeiten zwei oder vier Wochen, dann geht es für die gleiche Zeit nach Hause. In der Offshore-Windkraft-Branche sind die Einsätze genau getaktet, in einem hochspezialisierten Schichtsystem. Nur eines ist nicht planbar: das Wetter.

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Und das macht viel zu oft einen Strich durch die Rechnung. Im letzten Teil der Serie bremst der Wind die Montage der allerletzten Windkraftanlage aus. Es fehlt nur noch ein Rotorstern - dann wäre der Windpark Global Tech 1 fertig. Doch ausgerechnet jetzt nehmen die Böen zu. Und zwar für die nächsten Tage, so die Prognose. Ranklotzen oder abwarten, das ist der Alltag auf dem Installationsschiff "Brave Tern". Wer hier arbeiten will, muss flexibel und geduldig sein. Das gilt auch für unsere Reporterinnen Grit Hofmann und Carmen Meyer. Sie haben mit den 60 Offshore-Spezialisten ausgeharrt und auf besseres Wetter gewartet.