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Lernerporträts

Boum-Yalagch aus der Mongolei

Die Stadt Dinkelsbühl, Ordentlichkeit, Kultur und Walnussbrot: Das verbindet der mongolische Grünen-Politiker Boum-Yalagch mit Deutschland. Sprachlich sind ihm die vielen zusammengesetzten Wörter ein Rätsel.

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Boum-Yalagch aus der Mongolei – das Porträt als MP3

Name: Boum-Yalagch

Land: Mongolei

Geburtsjahr: 1960

Beruf: Geophysiker, Grünen-Politiker

Ich lerne Deutsch, weil …
es eine Weltsprache und eine wunderschöne Literatursprache ist.

Das ist typisch deutsch:
Die Ordentlichkeit.

In welcher deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Dinkelsbühl. Die Architektur und die Geschichte gefallen mir. Und die Stadt hat ihre Tradition bewahrt. Da kommt um 23 Uhr ein Nachtwächter und sagt: „Wir wollen jetzt die Kneipe zumachen.“

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die zusammengesetzten Wörter. Warum gebrauchen Deutsche so verschiedene Wörter hintereinander, um einen Begriff zu definieren?

Das kann man am besten auf Deutsch:
Deutsche können sich gegenseitig Freude schenken, etwa indem sie sich ein schönes Geschenk übergeben.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
gern in die Museen und auch die Oper gehen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Walnussbrot. Sonst nicht so viel.

Auf einer einsamen Insel alleine würde ich …
mich für die Zukunft der einsamen Insel einsetzen.

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