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Sport

Borussia Dortmund

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Mit dem neuen Trainer Jürgen Klopp soll alles besser werden

Nach Emotionen sehnt man sich beim Verein mit dem höchsten Zuschauerschnitt Europas wie der Verdurstenden nach klarem Quellwasser. Deshalb haben sie den großen Mitreißer als Trainer verpflichtet: Jürgen Klopp.

Der Ex-Mainzer wurde empfangen wie eine Lichtgestalt. Am ersten Trainingstag begrüßten ihn 9000 Fans mit stehenden Ovationen. Enorme Vorfreude schürte der 41-Jährige schon mit der Ankündigung, wieder leidenschaftlichen Fußball spielen zu lassen. Die Mannschaft werde kämpfen "bis ans Limit" - so schmerzlich schlecht wie in der letzten Saison soll es nie wieder werden.

"Hinter uns tobt die Gier"

Ob Klopp auch die große spielerische Wende beim 13. der Vorsaison bringen kann steht in den Sternen. "Wir verkünden kein Saisonziel. Intern wissen wir, was wir wollen", sagt Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Klopp wird es recht sein. Für ihn geht es darum, "realistische Erwartungen" zu wecken. "Hinter uns tobt die Gier, etwas erreichen zu wollen", weiß Klopp.

Die Dortmunder wollen in jedem Fall ihren Kader weiter verstärken. "Wir wollen gucken, ob es noch etwas zu verpflichten gibt", sagt Klopp und wirft dafür seine ganze rhetorische Stärke ins Spiel: "Ideal wäre was Günstiges mit Weltklasseformat."


Zugänge: Neven Subotic (Mainz 05/4 Millionen Euro), Felipe Santana (Figueirense SC/2,5 Millionen Euro), Patrick Owomoyela (Werder Bremen/2,4 Millionen Euro), Tamas Hajnal (Karlsruher SC/1,25 Millionen Euro), Nuri Sahin (war an Feyenoord Rotterdam ausgeliehen), Bayram Sadrijaj (TSG Thannhausen), Lukas Kruse (SC Paderborn), Marcel Schmelzer (eigene Amateure)

Abgänge: Martin Amedick (1. FC Kaiserslautern/500.000 Euro), Philipp Degen (FC Liverpool), Lars Ricken (eigene Amateure), Christopher Nöthe (Rot-Weiß Oberhausen), Christian Eggert (FSV Frankfurt), Christian Wörns, Alexander Bade (Zukunft offen)