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Aktuell Kultur

Bollywood in Stuttgart

In den kommenden fünf Tagen zeigt das Indische Filmfestival in Stuttgart Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Indien. Auch Regisseure, Produzenten und Schauspieler aus Indien sind dabei.

Eröffnet wird das 11. Indische Filmfestival in Stuttgart mit dem Roadmovie "Siddarth". Der Film des kanadischen Regisseurs Richie Mehta erzählt vom plötzlichen Verschwinden eines Kindes und der verzweifelten Suche seiner Eltern. Den Vater des zwölfjährigen Siddarth führen die Spuren der möglichen Entführung durch das gesamte Land.

Neben großen Bollywood-Produktionen werden auch Spielfilme aus dem indischen Arthouse-Kino und Dokumentarfilme auf dem größten indischen Festival in Europa gezeigt. "Wir haben so viele verschiedene filmische Highlights, da ist für jeden was dabei", verspricht der Veranstalter.

Mehreren Produktionen drehen sich um Kinderschicksale: Im Film "Lakshmi" etwa wird ein Mädchen zur Prostitution gezwungen. Doch es bringt mehr Mut auf als die erwachsenen Leidensgenossinnen. Die Doku "Translated Lives" geht Lebensschicksalen von Inderinnen nach, die vor 50 Jahren aus dem südindischen Kerala als Krankenschwestern nach Deutschland kamen.

Zum Abschluss des #link:http://www.indisches-filmfestival.de/de/:fünftägigen Festivals# werden am 20. Juli die Gewinner des Filmwettbewerbs ausgezeichnet. Die Preise sind nach Angaben des Filmbüros mit 4.000 Euro dotiert.

rt/az (dpa/indisches-filmfestival.de)

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