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Wirtschaft

BMW leidet trotz Rekordabsatz unter Dollarschwäche

Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr einen Absatzrekord eingefahren, wegen der Dollarschwäche aber einen Umsatzrückgang verzeichnet. Das Unternehmen berichtete am Dienstag in München, dass der Absatz um 4,5 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge gestiegen sei. Der Umsatz verringerte sich dagegen um 2,1 Prozent auf 41,5 Milliarden Euro. Währungsbereinigt legte er aber um mehr als 4 Prozent zu. Zugleich bekräftigte BMW seine Ergebnisprognose für 2003.

  • Datum 27.01.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/4bmA
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