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Wirtschaft

BMW-Chef verteidigt harte Einschnitte

BMW-Chef Norbert Reithofer hat angesichts höherer Gewinne im vergangenen Jahr erneut die harten Einschnitte beim Autobauer verteidigt. Die angepeilten Verbesserungen der Rendite sicherten die Zukunft und die Unabhängigkeit des Konzerns, sagte Reithofer am Dienstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens in München. Darüber hinaus hätten die Aktionäre einen Anspruch auf angemessene Verzinsung ihres Kapitals. «Das ist eine ebenso berechtigte Forderung in einer sozialen Marktwirtschaft wie die Forderung von Arbeitnehmern nach einem sicheren Arbeitsplatz.» In diesem Jahr will BMW Absatz und Vorsteuergewinn weiter steigern. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 8100 Arbeitsplätze bei BMW wegfallen.