Blick ins DW-Archiv: Trumps erstes Jahr | Welt | DW | 15.01.2018
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USA

Blick ins DW-Archiv: Trumps erstes Jahr

Nordkorea, Steve Bannon und Amtsenthebung: Diese fünf Beiträge über Donald Trump haben die Leser der DW im ersten Amtsjahr des US-Präsidenten besonders häufig angeklickt.

Mit fünf der beliebtesten Beiträge der Deutschen Welle seit seinem Amtsantritt blicken wir auf das erste Jahr der Präsidentschaft von Donald Trump zurück:

Viele Dekrete, nichts dahinter?

Eine Mauer an der Grenze zu Mexiko sollte her, die flächendeckende Gesundheitsversorgung Obamacare sollte weg. Es gab viele Dinge, die Donald Trump ändern wollte, sobald er Präsident werden würde. Mit schmissigen, von Kritikern für unrealistisch befundenen Wahlkampfversprechen ebnete er sich den Weg ins Weiße Haus. Einmal im Amt, musste Trump aber feststellen, dass die Umsetzung seiner Ideen alles andere als einfach ist.

Lesen Sie: Fünf Versprechen und was daraus geworden ist

Ein Blick in die Verfassung

Noch nie zuvor war ein US-Präsident durch ein Amtsenthebungsverfahren aus dem Weißen Haus gefegt worden. Doch die andauernden Ermittlungen zu Donald Trumps eventuellen Russland-Verwicklungen könnten der Geschichte eine Premiere bescheren. Mit Rechts- und Politikexperten haben wir über die Möglichkeiten eines solchen Verfahrens gesprochen.

Lesen Sie: Trumps Weg zur Amtsenthebung

Der tiefe Fall des Steve Bannon

Es war bei weitem nicht der schnellste Rausschmiss aus dem Weißen Haus - diesen Rekord hält derzeit Anthony Scaramucci, der nach elf Tagen als Regierungssprecher bereits wieder das Feld räumen musste. Der Bruch mit Steven Bannon kann aber sehr wohl als spektakulärste Personalveränderung in Trumps Beraterstab angesehen werden, weil er wie kein anderer den Wahlkampf und die Politik Trumps prägte. 

Lesen Sie: Fünf Fakten zu Trumps neuem Lieblingsfeind Steve Bannon

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Wie berichtet man über Donald J. Trump?

Wer hat den größeren… Knopf?

Machtspielchen gab es seit Trumps Amtsantritt nicht nur im Weißen Haus, sondern auch in der Außenpolitik. Eine besonders eigentümliche Konkurrenz entwickelte der US-Präsident zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Der verbale Wettstreit zwischen den beiden Staatschefs gipfelte jüngst in Trumps absurder Aussage, dass sein Auslöser für Nuklearwaffen "viel größer" sei als der Kims. Mit einem Experten sprachen wir über die diplomatischen Auswirkungen dieser Entwicklung. 

Lesen Sie: Rätselraten um Trumps Nordkorea-Politik

"Feuer und Wut": Der Name ist Programm

Zu notorischer Berühmtheit gelangte die Redewendung "fire and fury" durch eine spontane Antwort des US-Präsidenten auf eine Frage eines Journalisten zu Nordkorea. Mittlerweile hat sich der Begriff als Sinnbild für Trumps Herangehensweise an alle Belange des Lebens etabliert. Kein Wunder, dass ein umstrittenes Enthüllungsbuch kurz vor dem ersten Jahrestag seiner Amtseinführung mit diesem Titel für Furore sorgte.

Lesen Sie: "Fire and Fury" überrollen die USA

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