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Wirtschaft

Blackberry-Computer bald auch in China

Nach jahrelangen Bemühungen will der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) noch in diesem Jahr den Verkauf seiner Taschencomputer in China starten. Hierzu schloss RIM nach Angaben vom Dienstag eine Vertriebsvereinbarung mit dem Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent. Branchenexperten sprachen von einem Durchbruch der Firma, um auf dem riesigen asiatischen Markt Fuß zu fassen. In China droht RIM unter anderem Konkurrenz durch einen lokalen Dienst namens RedBerry. Die Aktien von RIM sprangen angesichts der Vertriebsvereinbarung um zehn Prozent auf ein Rekordhoch. Selbst ein minimaler Marktanteil könne RIM Millionen von Kunden bringen, erklärten Analysten.