Bitcoin-Fieber auch in Kenia | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 13.02.2018
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Podcast Wirtschaft

Bitcoin-Fieber auch in Kenia

Bessere Luft durch kostenloses Bahnfahren +++ Kryptowährungen in Afrika +++ Die Suche nach einer fairen Bitcoin-Bewertung +++ Amazon streicht Stellen

Audio anhören 15:44

In vielen deutschen Städten ist die Luft schmutziger, als die Grenzwerte für Schadstoffe erlauben. Es drohen Fahrverbote für Diesel-Autos – vor denen hat die Autoindustrie Angst. Außerdem drohen Bußgelder durch die Europäische Union, die Deutschland seit Jahren drängt, das Problem zu lösen. Jetzt hat die Bundesregierung neue Vorschläge nach Brüssel geschickt. Dazu gehören: weniger Fahrzeuge, und kostenlose Busse und Bahnen.

Bitcoin in Kenia

Die Kryptowährung Bitcoin hat im vergangenen Jahr einen atemberaubenden Kursanstieg erlebt. Seit Jahresbeginn hat sich der Wert zwar wieder halbiert – auf aktuell um die 7000 Euro - doch der Hype ist noch längst nicht abgeflaut. Auch afrikanische Länder wie Kenia sind inzwischen im Bitcoin-Fieber. Junge Kenianer hängen ihren Job an den Nagel, um sich als Bitcoin-Händler selbstständig zu machen. Die Zentralbank und Ökonomen sind alarmiert: Inzwischen stecke soviel Geld in Kryptowährungen, dass in Kenia eine wirtschaftliche Krise droht, sollte die Blase eines Tages richtig platzen.

Was ist ein fairer Bitcoin-Wert?

Zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen gibt es derzeit viele Meinungen – aber auch viele Missverständnisse. Dazu ein Gespräch mit Jochen Möbert, Analyst bei DB Research. Zu den Punkten, die er wissenschaftlich untersucht hat, gehört auch die Frage, die derzeit die Gemüter erhitzt: Ist der Bitcoin überbewertet?

Amazon streicht Stellen

Der Online-Händler Amazon ist in den vergangenen Jahren massiv gewachsen und beschäftigt weltweit rund 500.000 Menschen. Da überraschte die Ankündigung der Zentrale in Seattle, mehrere hundert Stellen zu streichen. An wirtschaftlichen Problemen soll das aber nicht liegen.

 


Technik: Jonas Imminger
Redakteur am Mikrofon: Andreas Becker

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