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Wirtschaft

Bis zu 300.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Dem deutschen Handwerk gehen nach Einschätzung seines Verbandspräsidenten Dieter Philipp in diesem Jahr 250.000 bis 300.000 Arbeitsplätze verloren. Der Umsatz werde voraussichtlich um etwa fünf Prozent schrumpfen, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) Philipp weiter dem «Tagesspiegel». Philipp beklagte einen «unlauteren Wettbewerb» durch staatlich geförderte Ich-AGs. «Die Bundesregierung hat die Hartz-Idee von der Ich-AG verändert. Das sind jetzt hochsubventionierte selbstständige Alleinunternehmer, denen nun handwerkliche Beschäftigungsfelder eröffnet werden sollen», sagte der ZDH-Präsident.

  • Datum 21.07.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3skP
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