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Studieren in Deutschland

Billig, bescheiden, bunt

Eine nette, kleine Wohnung in der Nähe des Campus – Das wünschen sich wohl alle Studenten. Doch für viele bleibt es ein Traum. Denn besonders in den beliebten deutschen Unistädten ist das Wohnen teuer.

Studenten vor ihrem zukünftigen Stundentenwohnheim in Göttingen im März 1983. Mit relativ geringem Kostenaufwand wurde aufgrund der Initiative des Göttinger Studentenwerks die alte Lohmühle instand gesetzt. Foto: Wolfgang Weihs +++(c) dpa - Report+++

Wohnheim in Göttingen

Wer also nicht bei Mami leben und zur Hochschule pendeln möchte oder einfach zu weit weg von zuhause studiert, muss eine Alternative zur eigenen Mietwohnung finden. Daher leben die meisten Studierenden, nämlich 26 Prozent, in einer privaten Wohngemeinschaft. Nur 12 Prozent wohnen in einem Studentenwohnheim. 41 Prozent von ihnen sind ausländische Studierende. Hier wird Multi-Kulti auf engstem Raum gelebt - mit allen Vor- und Nachteilen.

Außerdem im Programm:

  • Das Hochschul-ABC – mit L wie Leistungsnachweis
  • Das "Studis unterwegs"-Interview – mit der Ethnologiestudentin Sophie Bauer, die sich an Feldforschungen über den Bekashi-Orden in Albanien beteiligt hat
  • Das Deutschlandstipendium – wie Unis und Studis damit umgehen
  • Die Kölner Ferienschule für Migrantenkinder – was sie Lehramtsstudenten und Schülern bringt

    Moderation: Sabine Damaschke

Audio und Video zum Thema