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Wirtschaft

Bildergalerie: Die Akteure des G20-Gipfels und ihre Interessen

Beim G20-Gipfel in London wird um ein gemeinsames Vorgehen gegen die Wirtschaftskrise gerungen. Im Gepäck haben die 24 Staats- und Regierungschefs unterschiedliche Positionen, Wünsche, Forderungen und Lösungsansätze.

Logo G20-Treffen

Der britische Premier Gordon Brown (rechts) und US-Präsident Barack Obama am Tag der Eröffnung des G-20-Gipfels in London (Foto: picture-alliance/empics)

Als Gastgeber hofft Brown auf einen Gipfelerfolg

Der britische Premier Gordon Brown ist Gastgeber beim G20-Gipfel in London. Brown demonstrierte gemeinsam mit US-Präsident Barack Obama Optimismus darüber, dass es bei dem Treffen zu einer Einigung über ein gemeinsames Vorgehen gegen die Wirtschaftskrise kommen werde.

Bis zum Aufstieg der USA im 20. Jahrhundert war das Vereinigte Königreich als Zentrum des Britischen Empires die erste und stärkste Weltmacht der Moderne. Die meisten der früheren Kolonien sind inzwischen unabhängig geworden, blieben dem früheren Mutterland aber über das Commonwealth verbunden. Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland hatte Mitte 2006 eine Einwohnerzahl von 60,6 Millionen. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag 2007 bei 45.575 US-Dollar. Die Wirtschaft ist durch eine geringe Einflussnahme des Staates gekennzeichnet.