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Kultur

Bilder der Trauer: OSTKREUZ-Fotografen dokumentieren in Paris das Unfassbare

Zwei Fotografen der Berliner Agentur OSTKREUZ wollten gerade ihre Ausstellung in Paris eröffnen, als der Terror in der französischen Hauptstadt losbrach. Am Tag danach fotografierten sie eine erstarrte Stadt.

Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden. Fotografen der Berliner Agentur

OSTKREUZ

waren nach Paris gereist, um mit einer Ausstellung ihr 25-jähriges Bestehen zu feiern. Doch es kam anders: Die französische Hauptstadt wurde Opfer mehrerer Anschläge durch die IS. Einen Tag danach, am 14. November, zogen der französische Fotograf Maurice Weiss und seine Kollegin Annette Hauschild mit der Kamera los, um die Folgen des Terrors zu dokumentieren.

OSTKREUZ wurde im Herbst 1990 von sieben Männern und Frauen gegründet. Namensgeber der Agentur ist ein Berliner Bahnhof. Der erinnere in seiner Form an eine Windrose, "weil sich in ihm die Linien aller Himmelsrichtungen treffen", schreiben die Fotografen. Der Name stehe einerseits für ihren Standort im Osten Berlins, andererseits sei er ein Symbol dafür, dass man jederzeit in alle Richtungen aufbrechen könne. Heute zählt OSKTREUZ zu den bekanntesten Fotoagenturen Deutschlands.


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