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Berlinale: Filme, die Engagement bewirken

Auf der Berlinale 2012 wird mit dem Filmpreis "CINEMA fairbindet" des BMZ ein Film ausgezeichnet, der auf globale Themen aufmerksam macht. Die Deutsche Welle ist Medienpartner.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verleiht auf der diesjährigen Berlinale zum zweiten Mal den Sonderpreis CINEMA fairbindet. Ausgezeichnet wird ein Film, der auf herausragende Weise zum Dialog über Themen wie Klimawandel, Migration, Ausbildung, Auswirkungen von Kriegen, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung beiträgt. Dima Tarhini, DW-Fernsehmoderatorin der arabischen Redaktion, gehört zur internationalen Jury.

Als Medienpartner berichtet die DW nicht nur in ihren Programmen - die DW Akademie ist zudem verantwortlich für die die Gestaltung des Preises und des Trailers. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel wird den Preis am Sonntag, den 19. Februar 2012 um 12 Uhr im Sony Center überreichen.  
 

Video ansehen 00:20

CINEMA fairbindet - offizieller Trailer


Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung im Fokus

Neun Filme, die in verschiedenen Sektionen der Berlinale zu sehen sein werden, konkurrieren um den ersten Platz. Dieses Jahr sind unter anderem Filme aus Burkina Faso, den Philippinen oder Kuba nominiert. Der Gewinnerfilm wird mit  5000 EUR Preisgeld ausgezeichnet und auf eine deutschlandweite Roadshow geschickt. Im Vorjahr tourte der preisgekrönte Film "Bad oh meh" aus dem Iran durch 25 Städte.

02.2012 DW Akademie Cinema Fairbindet Nominierung2_Wilaya

Einer der nominierten Filme: "Wilaya" des spanischen Regisseurs Pedro Rosado

Jurymitglied Dima Tarhini betont den starken Einfluss des Kinos: "Filme haben die Kraft, uns die Augen zu öffnen. CINEMA fairbindet macht Ideen und Werte rund um Themen der Entwicklungspolitik erfahrbar und zeigt uns, wie sehr diese Themen Teil unseres täglichen Lebens sind."

Zur Jury gehören neben Tarhini der deutsche Schauspieler Thomas Heinze, die ägyptische Filmemacherin und Produzentin Hala Galal und der deutsche Filmproduzent Ernst Szebedits.

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