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Reise

Berlin im Winter

Berlin zieht Besucher zu jeder Jahreszeit an. Ein Aufenthalt im Winter bedeutet nicht nur Kälte, Schnee und Eis, sondern auch jede Menge Möglichkeiten für Schlittschuhläufer, Museumsfans und Nachtschwärmer.

Im Schneetreiben geht ein Mann mit Schirm spazieren, im Hintergrund der Reichstag. (Foto: AP)

Unter freiem Himmel hat die Hauptstadt auch in der kalten Jahreszeit viel zu bieten. Die Gewässer sind zwar nicht in jedem Jahr so zugefroren, dass sie den Schlittschuhläufern eine sichere Bühne bieten, aber es gibt allein sieben künstliche Eisflächen. Auch ein Stadtspaziergang lohnt, etwa zur East Side Gallery, mit 1,3 Kilometern das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer.

Wem es draußen zu kalt ist, der kann in die beheizte Museumslandschaft eintauchen. Auf der Museumsinsel ist das wiedereröffnete Neue Museum der Publikumsliebling. Allein David Chipperfields Architektur ist ein Ereignis. Und Berlins begehrteste Königin ist hier zu finden: Nofretete - die weltberühmte Büste der ägyptischen Königsgemahlin sowie viele weitere ägyptische Schätze.

Der Kultur-Interessierte hat auch abends die Qual der Wahl zwischen repräsentativer Hochkultur in den drei Berliner Opernhäusern und anregendem Experimentellen auf den vielen anderen Bühnen der Stadt. Wer danach noch nicht erschöpft ist, der sollte sich ins Nachtleben stürzen. Im Winter sind die Berliner Nächte besonders schön und die abwechslungsreiche Club-Kultur gilt es zu entdecken.

Autor: DW-TV

Redaktion: Pia Gram

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