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DW Nachrichten

Bei einer Serie von Anschlägen sterben 114 Menschen im Irak, hunderte weitere werden verletzt

Soviel Gewalt an nur einem Tag gab es im Irak in diesem Jahr noch nie. Bei einer ganzen Serie von Anschlägen in gleich mehreren Städten sind mindestens 114 Menschen ums Leben gekommen, mehrere hundert weitere wurden verletzt. Man vermutet Al-Kaida hinter den Attentaten, als Rache dafür, dass im April irakische und US-Soldaten die beiden ranghöchsten Al-Kaida-Anführer im Land getötet haben sollen. Das schlimmste Blutbad gab es in Hilla.

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