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Pressemitteilungen

Beethovenfest als weltweites Ereignis

Die Deutsche Welle macht ihrem weltweiten Publikum auch 2016 vielfältige Angebote im Rahmen des Beethovenfests Bonn – mehrsprachig über Fernsehen, Internet und Radio. Der Kompositionsauftrag der DW geht nach Mexiko.

Als Medienpartner, Mitgesellschafter und internationaler Kulturmittler begleitet die Deutsche Welle herausragende Konzerte und Projekte des Beethovenfests Bonn und bringt sich mit ihrer internationalen Medien- und Kulturexpertise ein.

„Rund 120 Millionen Nutzer weltweit greifen regelmäßig auf unsere journalistischen Angebote in 30 Sprachen zurück. Kultur und Musik sind darin ein fester Bestandteil. Sie prägen das positive Image unseres Landes: Beethoven und seine Musik sind wichtige Botschafter unserer freiheitlichen und offenen Gesellschaft“, sagte DW-Intendant Peter Limbourg.

Die DW plant eine ausführliche Berichterstattung mit Reportagen, Berichten und Künstlerporträts in zahlreichen Sendesprachen. Darüber hinaus sind Sonderseiten im Internet, Audiomitschnitte und Podcasts vorgesehen. Auf den Seiten dw.com/kultur und dw.com/culture sowie über Soziale Medien begleitet die DW das Festival.

Darüber hinaus wird das Beethovenfest Thema in den TV-Magazinen „Euromaxx – Leben und Kultur in Europa“ und „Kultur.21“ sein. Auch das wöchentliche Klassik-Magazin „Sarah’s Music“ widmet sich dem Festival. Moderiert wird die TV-Sendung von Sarah Willis, erste Blechbläserin der Berliner Philharmoniker. Die DW produziert ferner Audiomitschnitte für die Reihe „Concert Hour“, die vor allem in den USA von Partnersendern übernommen wird.

Kompositionsauftrag an mexikanischen Musiker

Im Rahmen ihres „Campus-Projekts“ beim Beethovenfest vergibt die Deutsche Welle wieder einen Kompositionsauftrag. Diesmal wird der mexikanische Komponist Enrico Chapela für das Bonner Festival ein Werk schaffen für Orchester, Chor und Solistinnen – orientiert an der Musik Beethovens und den Klangwelten seiner Heimat.

Diese Komposition mit dem Titel „Zimmergramm“ nimmt Bezug auf eine Episode aus der deutsch-mexikanischen Geschichte anno 1917. Darin geht es um Agenten und ein geheimes Telegramm, um Krieg und Frieden, Revolution und Freiheit – passend zum Beethovenfest-Motto „Revolutionen“. Am 15. September wird das Stück in der Bonner Beethovenhalle vom Bundesjugendorchester (BJO) gemeinsam mit dem LandesJugendChor NRW aufgeführt.

Uraufführung am Rhein

Den Kompositionsauftrag vergibt die DW seit 2001. Das daraus hervorgehende Werk wird jeweils im Rahmen des Festivals uraufgeführt.

Die DW beteiligt sich auch wieder am „Public Viewing“ auf dem Bonner Marktplatz, wo sich die Besucher am Sonntag, 11. September, auf ein moderiertes Bühnenprogramm und die Live-Übertragung eines Konzerts um 18 Uhr aus der Beethovenhalle freuen dürfen. Es spielen das Bayerische Staatsorchester unter dem Dirigenten Kirill Petrenko Werke von György Ligeti: »Lontano« für großes Orchester (1967); Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36 (1907/08) und Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64. Durch das Programm führt „Euromaxx“-Moderatorin Meike Krüger.

„Jegliche Kultur ist Austausch. Jede Kunst ist Dialog. Das kann man gerade auch beim Beethovenfest immer wieder spüren. Der interkulturelle Dialog wird sichtbar, hörbar, fühlbar. Als Partner des Beethovenfestes tragen wir dies in die Welt“, so Rolf Rische, Kulturchef der Deutschen Welle.

Kultur fördert die Völkerverständigung und trägt zugleich zur Imagebildung bei. Die DW ist Partner wichtiger Kulturereignisse – beispielsweise der Filmfestspiele Berlin, der Biennale in Venedig – und des Beethovenfests Bonn.

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