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Kultur

Beach Boys verlieren 60-Millionen-Klage um Erinnerungsstücke

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Die Beach Boys haben eine 60-Millionen-Dollar-Klage um angeblich gestohlene Erinnerungsstücke verloren. Einem Bericht des Internetdienstes E!Online zufolge befand ein US-Richter im kalifornischen Los Angeles, die Gruppe habe nicht ausreichend belegen können, dass sich jemand die Sachen wirklich rechtswidrig angeeignet habe.

Die Popgruppe hatte die Klage 2005 eingereicht, um eine

Versteigerung der Erinnerungsstücke - darunter Musikinstrumente, Originalaufnahmen, seltene Fotos und Verträge - in letzter Minute zu stoppen. Die Beach Boys gaben an, die Sachen seien ohne ihre Erlaubnis aus einem Lagerhaus verschwunden und in London zur Auktion angeboten worden. Als Entschädigung forderten sie umgerechnet fast 45 Millionen Euro.

Des Diebstahls beschuldigt wurden der Lagerhausbesitzer und ein Sammler von Musik-Memorabilien. Allerdings gab es nie eine strafrechtliche Verfolgung. Mit der jetzigen Gerichtsentscheidung ist der Weg für eine neue Versteigerung frei. Vor zwei Jahren war die Auktion eine Stunde vor Beginn gestoppt worden.