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Wirtschaft

BDI sorgt sich wegen politischer Verstimmung um US-Geschäfte

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)sorgt sich wegen der politischen Verstimmung zwischen Deutschland und den USA um die Handelsbeziehungen. BDI-Präsident Michael Rogowski forderte am Dienstag in Berlin einen noch engeren Dialog zwischen beiden Ländern. Dazu soll es in den kommenden Wochen verschiedene Gespräche auf Verbandsebene geben. Der BDI verwies darauf, dass die USA Deutschlands wichtigster Handelspartner außerhalb der Europäischen Union seien. Rund 10 Prozent der deutschen Exporte gingen in die USA. Die gegenseitigen Investitionen liegen nach diesen Angaben bei rund 220 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Datum 11.02.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3G5H
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