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Sport

Bayerns Lahm angeblich einig mit Barcelona

Nationalspieler Philipp Lahm zieht es nach Katalonien, David Beckham darf auf die WM hoffen, und das ZDF erneuert seine Moderatoren-Riege.

Bayerns Leistungsträger Philipp Lahm - AP

Auf dem Absprung: Bayerns Leistungsträger Philipp Lahm

Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm vom deutschen Rekordmeister Bayern München ist sich angeblich mit dem FC Barcelona über einen Wechsel einig. Das berichtete die spanische Zeitung AS am Freitag (25.4.2008). Demnach soll sich der Verteidiger mit den Katalanen darauf verständigt haben, für vier Jahre nach Barcelona zu wechseln. Unklar sei nur noch, ob Lahm bereits am Ende der laufenden Saison im Sommer komme, oder erst nach seinem Vertragsende in München 2009. Zuletzt hatten die Bayern ihr Vertragsangebot für Lahm zurückgezogen. Manager Uli Hoeneß hatte danach jedoch betont, dass die Tür für den 24-Jährigen in München nicht zu sei.

Lahm hatte zuvor in einem Interview im Stern erklärt: "Mein Entschluss steht fest: Meine Karriereplanung sieht vor, dass ich den FC Bayern München irgendwann verlassen werde, und das nicht erst, wenn ich meinen Zenit überschritten habe." Es sei für ihn daher der "logische nächste Schritt, ins Ausland zu gehen". Von Jürgen Klinsmann, der im Sommer die Nachfolge von Trainer Ottmar Hitzfeld antritt, werde er seine Entscheidung nicht abhängig machen, erklärte Lahm.

Capello macht Beckham Hoffnungen

David Beckham, im Diensten von Los Angeles Galaxy - dpa

Wieder im Gespräch: David Beckham, im Diensten von Los Angeles Galaxy

Englands Fußball-Nationaltrainer Fabio Capello hat David Beckham Hoffnungen auf die WM-Teilnahme 2010 in Südafrika gemacht - wenn der Star von LA Galaxy topfit ist. "Die Tür steht offen. Er hat im letzten Spiel gegen Frankreich gut gespielt", sagte der Italiener der spanischen Sporttageszeitung Marca. "Es gibt Spieler, die 33 oder 34 sind und sehr gut auf sich aufpassen. Sie haben verstanden, dass ihre Physis nicht mehr so ist wie früher und mehr Beachtung benötigt." Beckham wird am nächsten Freitag (2. Mai) 33 Jahre alt, bei seiner vierten WM-Teilnahme 2010 wäre er bereits 35.

Schweiz warnt vor Masern

Wegen einer Masern-Epidemie in der Schweiz haben die Behörden die eigene Bevölkerung und die Touristen vor der Fußball-Europameisterschaft im Juni dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen. Seit November 2006 seien in der Schweiz ungewöhnlich viele Fälle von Masern aufgetreten, teilte die UEFA am Freitag mit. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (FOPH) habe empfohlen, alle Kinder in der Schweiz mit zwei Dosen des Impfserums MMR (Masern, Mumps, Röteln) zu impfen. Dringend empfohlen wird die Impfung auch allen Erwachsenen, die nach 1963 geboren wurden, noch nicht geimpft wurden und bislang nicht an Masern erkrankt waren.

EM letzter Auftritt des ZDF-Trios

Die Fußball-Europameisterschaft wird der letzte Auftritt des ZDF-Expertentrios aus Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier sein. Dies gab ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz am Freitag in Frankfurt am Main bekannt. Klopp werde sich stärker seiner Trainertätigkeit zuwenden, Meier werde künftig mehr im Schweizer Fußballverband und der FIFA engagiert sein, sagte Gruschwitz. Der Schiedsrichter werde aber weiter mit dem ZDF zusammenarbeiten. Wer den derzeitigen FSV-Mainz-Trainer Klopp und Meier ersetzt wird, sagte Gruschwitz nicht. In den Medien war unter anderem FC-Bayern-Torwart Oliver Kahn genannt worden, der im Sommer seine Laufbahn als Fußballer beendet.

Roy Makaay in Peking Oranje-Kapitän

Roy Maakay, Niederlande

Vom Bayern-Star zum Senior-Kapitän der B-Elf: Roy Maakay, Niederlande

Roy Makaay, früherer Torjäger des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München, ist von Jong-Oranje-Bondscoach Foppe de Haan zum Kapitän des niederländischen Olympia-Teams ernannt worden. In der vergangenen Woche hatte de Haan den 33 Jahre alten Stürmer von Feyenoord Rotterdam als einen der drei zulässigen älteren Spieler für die Sommerspiele in Peking nominiert.

Wenig Fußball-Interesse bei EM-Sängerin

Christina Stürmer, Interpretin des offiziellen österreichischen EM-Songs "Fieber", hat mit Fußball eigentlich nichts am Hut. "Das ist nicht 100-prozentig meine Welt", sagte die 25-Jährige am Freitag bei einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Sie sei bisher höchstens zwei oder drei Mal in ein Fußballstadion gegangen, erzählte Stürmer. Deshalb sei es eine Riesenherausforderung gewesen, den Song zu schreiben. Er drücke Euphorie aus, dieses Fußballfieber, "das ab dem 7. Juni jeden packen wird", sagte die Sängerin, die derzeit auf Deutschland-Tournee ist. (tos)