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Sport

Bayern gegen Florenz oder Toni gegen die alten Kollegen

Wie stark ist die Bundesliga? In dieser Woche dürfen sich die Fußballfans gleich auf sechs Antworten freuen. Sechs Teams müssen sich in Champions-League und UEFA-Cup bewähren. Das siebte, Wolfsburg, hat spielfrei.

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Trifft er gegen seinen Ex-Verein? Luca Toni spielt mit seinen Bayern gegen Florenz

Den Auftakt macht am Dienstagabend Bayern München. Der Rekordmeister ist in der Liga nur Elfter. In der Champions-League sieht es da schon besser aus. Die Bayern führen ihre Gruppe nach einem Sieg und einem Unentschieden an. Gegen Florenz soll der nächste „Dreier“ her, aber wer wird auflaufen?

Kevin Kuranyi, Schalke-Rostock

Hadern statt Jubeln: Bei Schalkes Kevin Kuranyi klappt kaum was

Der zunächst aussortierte Kapitän Mark van Bommel hat offensichtlich nach ordentlicher Leistung gegen Karlsruhe wieder gute Karten bei Jürgen Klinsmann: "Mark hat das System von Anfang an verstanden, aber hat es das ein oder andere Mal nicht abgerufen und saß deshalb auf der Bank. Das ist ein ganz normales Leistungsprinzip, das dann zählt.“

Leicht angeschlagen, aber wohl trotzdem dabei sein wird Bayerns Torjäger Luca Toni. Für ihn ist die Partie eine ganz besondere, schließlich trifft er auf seine alten Kollegen. Toni wechselte 2007 von Florenz an die Isar.

Bremen wartet auf den ersten Sieg

Schon stark unter Druck steht der zweite deutsche Champions-League-Teilnehmer. Bremen ist bisher noch ohne Sieg in der Königsklasse. Dem tristen 0:0 gegen Famagusta folgte ein 1:1 bei Inter Mailand. Nun soll sich am Mittwoch bei Panathinaikos Athen alles bessern.

Muss es auch, besonders in der Defensive. Nach dem 3:3 gegen Dortmund hat Bremen die meisten Gegentore (19!) der Liga kassiert. Das ärgert Manager Klaus Allofs: "Das war nicht gut. Am Ende stehen wieder drei Gegentore, also unter dem Strich kann man nicht zufrieden sein."

Kuranyi und Pantelic im Blickpunkt

Fussball Bundesliga Hertha BSC Berlin VfL Bochum

Vom Coach begnadigt: Herthas Marco Pantelic darf wieder mitspielen

Am Donnerstag geht´s dann mit vier deutschen Auftritten im UEFA-Cup weiter. Dort beginnt die Gruppenphase. Zumindest auf dem Papier die leichteste Aufgabe hat Hamburg. Der Bundesliga-Tabellenführer muss bei MSK Zilina in der Slowakei antreten.

Mit einem namhafteren Gegner bekommt es Schalke zu tun. Königsblau empfängt Paris St. Germain. Im Blickpunkt wird auch dann wieder Kevin Kuranyi stehen. Der Ex-Nationalspieler steht nach seinem unrühmlichen Abgang aus dem DFB-Team und zuletzt schwacher Leistung verstärkt unter Beobachtung.

Mitspieler Jermaine Jones glaubt weiter an die Stärken des Stürmers: "Wir hinterfragen ihn gar nicht. Wir wissen was er für eine Klasse hat. Jetzt wird es in den nächsten Wochen erst einmal schwer für ihn werden, weil er in den Stadien ausgepfiffen wird, aber er sollte sich deshalb keinen Kopf machen. Er wird wieder kommen und wieder wichtige Tore für Schalke schießen."

Stuttgart muss in Sevilla ran

Der Fall Kuranyi beschäftigt Schalke, der Fall Pantelic die Berliner Hertha. Trainer Lucien Favre strich den Stürmer zuletzt wegen Undiszipliniertheiten aus dem Aufgebot. Gegen Benfica Lissabon wird er aber wohl wieder dabei sein.

"Wir sind eine Mannschaft, sonst haben wir keine Chance. Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Für mich ist das Thema erledigt," begnadigte Favre seinen exzentrischen Stürmer.

Das schwerste Spiel hat Stuttgart vor der Brust. Der VfB muss beim zweimaligen UEFA-Cup-Sieger FC Sevilla antreten. In Spanien wäre für die Schwaben ein Remis sicher schon ein Erfolg.

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