Bayern deklassiert BVB, Klatsche für Köln | Fußball | DW | 31.03.2018
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Bundesliga

Bayern deklassiert BVB, Klatsche für Köln

Der FC Bayern demütigt den BVB. Schalke festigt den zweiten Tabellenplatz. Der 1. FC Köln erlebt in Hoffenheim einen bitteren Nachmittag. Das letzte Spiel des Samstags endet torlos. Hier alles zum Nachlesen!

Der VfL Wolfsburg hat seine Sieglos-Serie unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia fortgesetzt und den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf erneut verpasst. Die Wölfe kamen bei Hertha BSC nicht über ein 0:0 hinaus und drohen als Tabellen-15. am Sonntag auf den Relegationsplatz zu rutschen. Wolfsburg blieb auch im fünften Spiel unter Labbadia ohne Dreier, die Bilanz des Coaches fällt mit nur zwei von 15 möglichen Punkten mehr als dürftig aus. Zudem sah Josuha Guilavogui (90.+1) kurz vor Schluss Gelb-Rot und fehlt am kommenden Samstag in Freiburg.

HERTHA - WOLFSBURG 0:0 (0:0)

90+3. Minute: Und dann ist Feierabend, der Schlusspfiff beendet die Partie. Ein gerechtes 0:0 zwischen Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg.

90+1. Minute: Gelb-Rote Karte: Für GUILAVOGUI vom VfL Wolfsburg, zu spät gegen Lustenberger kommt.

90. Minute: Drei Minuten gibt es oben drauf, u.a. wegen der Spielunterbrechung vorhin, als Rauch die Sicht behinderte.

88. Minute: Die letzten Minuten haben begonnen, es bleibt dabei: Es ist ein ausgeglichenes Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient hat.

85. Minute: Gelbe Karte: Für DUDA von Hertha BSC, der Camacho nur durch ein Foul stoppen kann.

84. Minute: WECHSEL: Beim VfL Wolfsburg kommt ORIGI für DIMATA.

83. Minute: WECHSEL: Bei Hertha BSC kommt SCHIEBER für KALOU.

80. Minute: Gelbe Karte: Für VERHAEGH vom VfL Wolfsburg. Der verliert den Ball an Mittelstädt und stoppt dann seinen Gegenspieler durch ein Foul. Dennoch ist es ein faires Spiel.

78. Minute: Selke kämpft sich auf der linken Seite bis zur Grundlinie durch, bringt den Ball aus rund fünf Metern rein, doch Keeper Casteels  pariert.

74. Minute: Jetzt entwickelt Wolfsburg ein wenig mehr Druck und kommt zu zwei Eckbällen, die allerdings beide von der Hertha-Abwehr geklärt werden können.

70. Minute: WECHSEL: Bei Hertha BSC kommt DUDA für MAIER.

68. Minute: WECHSEL: Beim VfL Wolfsburg kommt BREKALO für STEFFEN.

67. Minute: Und es bleibt dabei - beide Mannschaften neutralisieren sich über weite Strecken der Partie: Es fehlt einfach das öffnende Tor.

62. Minute: WECHSEL: Bei Hertha BSC kommt SELKE für IBISEVIC.

61. Minute: Glanzparade von Wolfsburg-Keeper Casteels! Ibisevics abgefälschte Flanke führt zu einer Ecke. Bei dieser landet die Kugel bei Mittelstädt, der aus 16 Metern zentraler Position abzieht. Casteels ist unten und pariert gut.

58. Minute: Nun versucht es der Berliner Kalou solo, wird aber letztlich von der Wolfsburger Abwehr geblockt.

Wolfsburger Fans zünden im Olympiastadion Pyrotechnik (Foto: picture-alliance/dpa/J. Kuppert)

Wolfsburger Fans zünden im Olympiastadion Pyrotechnik - die Partie wird unterbrochen

51. Minute: Schiedsrichter Aytekin unterbricht das Spiel für zwei Minuten, weil Feuerwerkskörper gezündet wurden. Dadurch hat sich eine Rauchwolke gebildet, die die Sicht im Stadion erheblich behindert.

50. Minute: Hertha-Keeper Jarstein sorgt für erhöhten Puls bei Coach Dardai: Bei einem Rückpass von Rekik unterläuft dem Keeper ein grober Schnitzer bei der Ballannahme, der dem nachsetzenden Dimata die Chance eröffnet. Letztlich kann der VfL-Angreifer den Torhüter aber nicht überwinden.

49. Minute: Auch im zweiten Durchgang geht es etwas zäh weiter. Auf dem Rasen geschieht nicht sonderlich viel. Viel Quergeschiebe bisher.

46. Minute: WECHSEL: Beim VfL Wolfsburg kommt DIDAVI für OSIMHEN.

46. Minute: Die zweiten 45 Minuten in Berlin haben begonnen. Ein Tor - auf welcher Seite auch immer - dürfte für mehr Spannung sorgen.

45. Minute: Und da ist der Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Aytekin. Keine Tore, wenig Unterhaltung, aber leistungsgerecht. Gleich geht es weiter.

44. Minute: Das Spiel ist keine fußballerische Offenbarung. In den ersten 45 Minuten sind beide Teams unter dem Strich gleichwertig und das torlose Remis geht in Ordnung. Die Frage wird sein, wer im zweiten Durchgang bereit ist, mehr Risiko zu gehen.

37. Minute: Die Begegnung plätschert vor sich hin, beide Teams schenken sich nicht viel, gehen aber keine allzu großen Risiken ein. Jetzt nimmt sich Kalou doch mal ein Herz, aber sein Schuss geht rechts neben den Wolfsburger Kasten.

32. Minute: Mittelstädt marschiert über links nach vorne und hat dann das Auge für Ibisevic. Der Berliner sucht im 16er den schnellen Abschluss, wird letztlich aber von Knoche gerade noch geblockt.

Herthas Mathew Leckie (l.) im Zweikampf mit Wolfburgs William (r.) (Foto: Imago/J. Huebner)

Ausgeglichen: Herthas Leckie (l.) und Wolfburgs William

28. Minute: Mittlerweile sind beide Mannschaften gleichwertig. Die Partie ist ausgeglichen und umkämpft, doch Strafraumszenen sind eher Mangelware.

19. Minute: Gelbe Karte: Für GUILAVOGUI vom VfL Wolfsburg. Der stoppt Leckie nicht regelgerecht.

19. Minute: Arnold bringt den Ball scharf von links in den Strafraum der Hertha, dort fälscht Stark den Ball ab - beinahe ein Eigentor des Berliners. Aber das Aluminium rettet das 0:0.

18. Minute: Hertha hat in den ersten 15 Minuten mehr vom Spiel und auch die einzig klare Chance durch Leckie, der den Pfosten traf.

14. Minute: Der Berliner Kalou marschiert auf der linken Seite und bringt den Ball anschließend flach nach innen in den Strafraum. Dort wartet Wolfsburgs William, der klären kann.

9. Minute: Wolfsburg versucht aus einer gesicherten Abwehr heraus das Spiel aufzubauen und über die Außen zu kommen - bisher aber ohne großartig für Gefahr sorgen zu können. Die Berliner Abwehr steht gewohnt sicher.

6. Minute: Hertha versucht das Spiel von Beginn an in den Griff zu bekommen und mit den Fans im Rücken den Heimvorteil auszuspielen. Die Gäste aus Wolfsburg sollen nur keine Sicherheit bekommen.

1. Minute: Der Ball rollt im Berliner Olympiastadion. 90 hoffentlich spannende Minuten liegen vor uns.

20.30 Uhr: Gepfiffen wird das Spiel von Schiedsrichter Deniz Aytekin.

20.29 Uhr: Die Gäste aus der Autostadt spielen mit Torhüter Casteels - Verhaegh, Bruma, Knoche, William - Guilavogui - Camacho, Arnold - Osimhen, Brekalo - Dimata.

20.27 Uhr: Hertha BSC schickt folgende Elf auf den Platz:  Jarstein - Weiser, N. Stark, Rekik, Mittelstädt - Maier, Lustenberger - Leckie, Darida, Kalou - Ibisevic.

20.25 Uhr: Und jetzt geht es quasi nahtlos über zu der Partie Hertha BSC gegen den VfL Wolfsburg.

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Der FC Bayern München hat im Bundesliga-Kracher gegen Borussia Dortmund einen beeindruckenden Kantersieg gefeiert. Die Münchner schlugen den extrem schwachen Revierclub mit 6:0 (5:0). Robert Lewandowski (5./44./87. Minute), James Rodríguez (14.), Thomas Müller (23.) und Franck Ribéry (45.+1) deklassierten den Tabellendritten mit ihren Treffern. Für den BVB kam die Niederlage einer Lehrstunde gleich.



BAYERN - DORTMUND 6:0 (5:0)

90. Minute: ABPFIFF: Der Schiedsrichter erlöst den BVB und pfeift pünktlich ab. Das war eine Demütigung der Bayern.

87. Minute: TOR für den FC Bayern. Das 6:0 durch LEWANDOWSKI. Kimmich und Müller, der mit der Hacke überragend passt, arbeiten sich bis zur Grundlinie vor. Es folgt der Querpass ins Zentrum, den Bürki nicht kontrollieren kann. Lewandowski steht letztlich goldrichtig und schiebt zum 6:0 ein. Das halbe Dutzend ist voll.

79. Minute: Und mal wieder ein Dortmunder Abschluss - Piszczek zieht flach ab, doch FCB-Keeper Ulreich ist zur Stelle.

78. Minute: WECHSEL: Bei Borussia Dortmund kommt SAHIN für GÖTZE.

76. Minute: Die Gastgeber haben das Tempo verständlicherweise ein wenig raus genommen. Die Konter werden weniger, dafür versuchen es die Bayern mit ruhigerem Spielaufbau. Gewohnt ballsicher, doch im Abschluss im Moment noch zu ungenau, ist das nächste Tor nur eine Frage der Zeit.

75. Minute: WECHSEL: Bei Borussia Dortmund kommt PHILIPP für PILISIC.

68. Minute: WECHSEL: Bei Bayern München kommt RUDY für RIBERY.

67. Minute: Pulisic spielt auf Götze, der nimmt sich an der 16-Meterraumlinie ein Herz und zieht flach ab. Dabei rutscht der Dortmunder weg und trifft nur den linken Pfosten. Das war die beste Chance des BVB.

65. Minute: WECHSEL: Bei Bayern München kommt THIAGO für JAMES.

61. Minute: Der unermüdliche Robben setzt sich über rechts durch, erreicht den Strafraum, zieht flach ab, doch BVB-Keeper Bürki kann den harmlosen Ball aufnehmen.

56. Minute: Da ist mal ein Konter des BVB, doch Hummels klärt sauber vor Batshuayi - und so können Kimmich und Boateng erneut ruhig aufbauen.

53. Minute: Nach einem Pass von Schürrle kommt Dahoud an den Ball, fährt den linken Arm aus und trifft Martinez im Gesicht. Der Dortmunder hat Glück, dafür nicht Gelb zu bekommen.

51. Minute: Unverändertes Bild! Die Bayern bestimmen das Spiel und der BVB schaut dabei zu, wie man den Ball beherrscht. Sorry, aber wenn die Bayern nicht drei Gänge zurück schalten, geht das BVB-Debakel weiter.

46. Minute: WECHSEL: Bei Bayern München kommt KIMMICH für ALABA.

46. Minute: Der Ball rollt wieder im Münchener Stadion. Wir lassen uns überraschen…

19.25 Uhr: Na klar ist das Spiel gelaufen. BVB-Trainer Peter Stöger bleibt nur noch, sein Team einigermaßen für die zweiten 45 Minuten aufzubauen.

45. Minute: PAUSE! Der Schiedsrichter erlöst den BVB. Das ist die schlechteste Saisonleistung der Dortmunder - 5:0.

45. Minute: TOR für den FC Bayern. Das 5:0 durch RIBERY.  Was ist hier denn los? Weigl verliert den Ball beim Spielaufbau. Ribery nimmt das Leder auf. Der Franzose spielt mit James einen lockeren Doppelpass - und frei vor Schlussmann Bürki hebt er den Ball traumhaft ins Tor.

44. Minute: TOR für den FC Bayern. Das 4:0 durch LEWANDOWSKI. Wird geprüft .... und für rechtens befunden. Es lebe der Videobeweis.... Ribery versetzt Piszczek auf dem linken Flügel, zieht nach innen, hebt den Ball über Keeper Bürki hinweg, stolpert hinterher - und am Ende drückt Lewandowski die Kugel über die Linie.

40. Minute: Borussia Dortmund steht komplett neben sich. In der Defensive erlauben sich die Gäste zu viele Nachlässigkeiten, während der FC Bayern bei leichten Tempoerhöhungen spielend leicht kombiniert. Der BVB dagegen bringt auch nach vorne nicht viel zustande. Es fehlt jede Durchschlagskraft.

35. Minute: Lewandowski läuft nahezu ungehindert aufs Tor zu und wird in letzter Sekunde von Akanji vom Ball getrennt. Ein Schritt mehr und der Pole hätte im 16er abziehen können.

33. Minute: Das Spiel der Bayern wird ein wenig ruhiger. Mit dem 3:0 im Rücken lassen es die Münchener etwas schonender angehen - und trotzdem haben sie das Geschehen und den Ball vollkommen im Griff.

29. Minute: WECHSEL: Bei Borussia Dortmund kommt WEIGL für CASTRO.

23. Minute: TOR für den FC Bayern. Das 3:0 durch MÜLLER. Das ist ja wie im Training! Was für ein klassischer Konter: Der BVB verliert unnötig den Ball, die Münchner haben Überzahl im Mittelfeld. Lewandowski legt links raus zu James, der flankt perfekt rechts vors Tor zum freien Müller. Der Weltmeister drückt die Kugel humorlos über die Linie.

22. Minute: Die Bayern haben alles im Griff. Wenn sie das Tempo anziehen sieht der BVB kein Land.

17. Minute: Götzes Abschluss wird abgeblockt, im Anschluss fliegt ein Schuss von Dahoud weit drüber. Da muss mehr kommen von Dortmund.

14. Minute: TOR für den FC Bayern. Jetzt aber: Das 2:0 durch JAMES. Alaba hat Platz auf der linken Seite, legt den Ball flach ins Zentrum. Dort will der leicht im Abseits stehende Hummels hinlangen, erreicht die Kugel aber nicht. So kommt James ran - und schiebt die Kugel ins Netz.

9. Minute: Das zweite Tor für den FC Bayern durch Ribery wird nicht gegeben, da der Franzose bei der Ballabgabe im Abseits stand. Das geht ja gut los.

Deutschland Bayern München gegen Borussia Dortmund (imago/ActionPictures/P. Schatz)

Auftakt: Lewandowski (l.) lässt Bürki keine Chance - 1:0

5. Minute: TOR für den FC Bayern. Das 1:0 durch LEWANDOWSKI. Müller hat viel Platz im Zentrum, lauert auf die Lücke und steckt schließlich herrlich auf den durchstartenden Lewandowski durch. Der Pole, der in leicht abseitsverdächtiger Position gelauert hat, bleibt frei vor Keeper Bürki cool - und schließt mit rechts halbhoch wie unhaltbar ab. Einen Videobeweis gibt es nicht!!

3. Minute: Die Bayern nehmen von Anfang an das Heft in die Hand und lassen keinen Zweifel daran, wer hier der Herr im Hause ist.

1. Minute: Die Partie läuft. Das Stadion ist ausverkauft, die Stimmung gut - auch bei den Bayern … die ja heute noch nicht feiern können.

18.30 Uhr: Die Partie wird gepfiffen von Schiedsrichter Bastian Dankert aus Rostock.

18.29 Uhr: Borussia Dortmund beginnt mit dieser Elf: Bürki - Piszczek, Sokratis, Akanji, Schmelzer - Castro, Dahoud - M. Götze - Pulisic, Schürrle - Batshuayi

18.27 Uhr: Die Aufstellung der Gastgeber aus München: Ulreich, Rafinha, Boateng, Hummels, Alaba - Javi Martinez - Robben, T. Müller, James Rodriguez, F. Ribéry - Lewandowski.

18.15 Uhr: In 15 Minuten gibt es hier die wichtigsten Fakten zum Spiel der Spiele des 28. Spieltags: Bayern München empfängt Borussia Dortmund. Los geht es um 18.30 Uhr MESZ. Doch deutscher Meister werden können die Bayern jetzt noch nicht, Schalke hat das unmöglich gemacht.

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Bereits beendet:

HOFFENHEIM - KÖLN 6:0 (1:0)

SCHALKE - FREIBURG 2:0 (0:0)

LEVERKUSEN - AUGSBURG 0:0 (0:0)

HANNOVER - LEIPZIG 2:3 (0:1)

STUTTGART - HSV 1:1 (1:1)

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Torschütze Guido Burgstaller (r.) und Breel Embolo feiern das 2:0 für Schalke (Foto: picture-alliance/dpa/I. Fassbender)

Torschütze Burgstaller (r.) und Embolo beim 2:0 für S04

Der FC Schalke 04 hat mit seinem sechsten Sieg in Serie die Oster-Meisterschaft des FC Bayern München verhindert. Die Schalker gewannen im eigenen Stadion gegen den SC Freiburg mit 2:0 (0:0). Die Bayern können damit im Klassiker gegen Borussia Dortmund am Abend (18.30 Uhr MESZ) auch mit einem Sieg die Meisterschaft noch nicht klar machen. Der Hamburger SV tritt bei seiner kaum mehr möglichen Mission Klassenverbleib derweil auf der Stelle. Im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart kamen die Hanseaten nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und bleiben Tabellenletzter. Der ebenfalls akut abstiegsbedrohte 1. FC Köln kassierte nach einer schwachen Leistung eine deftige Klatsche gegen die TSG 1899 Hoffenheim und verlor mit 0:6 (0:1). Im Kampf um die Champions-League-Plätze konnte RB Leipzig durch einen 3:2 (1:0)-Auswärtssieg gegen Hannover 96 drei wichtige Punkte einfahren, während Bayer 04 Leverkusen gegen den FC Augsburg nicht über ein 0:0 hinaus kam.

Schalke - Freiburg, 90.+1 Minute: Abpfiff! Schalke gewinnt gegen Freiburg verdient mit 2:0 und vertagt damit die Meisterfeier des FC Bayern. 

Hannover - Leipzig, 90.+2 Minute: Schluss in Hannover. Trotz einer turbulenten Schlussphase und einem starken Aufbäumen der 96er verlieren sie am Ende unglücklich gegen RB Leipzig mit 2:3.

Stuttgart - Hamburg, 90.+3 Minute: Abpfiff. Der VfB Stuttgart und der Hamburger SV trennen sich 0:0. Der HSV bleibt trotz des Punktgewinns Tabellenschlusslicht.

Hoffenheim - Köln, 90. Minute: Schluss auch in Hoffenheim. Die TSG fertigt den 1. FC Köln mit 6:0 ab. Es war der höchste Bundesliga-Sieg der Hoffenheimer.

Leverkusen - Augsburg, 90.+3 Minute: Abpfiff. Bayer 04 lässt gegen stark verteidigende Augsburger Punkte liegen. 0:0.

Hannover - Leipzig, 88. Minute: Riesenchance für Hannover zum Ausgleich! Bakalorz trifft aus drei Metern den linken Pfosten. Auf der Gegenseite verpasst Poulsen die Gelegenheit, aus kurzer Entfernung alles klar zu machen. Weiter 3:2 für Leipzig. 

Leverkusen - Augsburg, 88. Minute: Bayer 04 läuft die Zeit davon. Nach dem nicht gegebenen Treffer von Brandt fehlen die zündenden Ideen, um die starke Abwehr der Augsburger zu überwinden. 

Hannover - Leipzig, 82. Minute: Die Fans von Hannover 96 jubeln zu früh. Füllkrug trifft zwar aus elf Metern, doch er stand hauchdünn im Abseits. Nach Videobeweis wird der Treffer zurückgenommen. Weiter 2:3.

Hannover - Leipzig, 78. Minute: TOR für Hannover! Die 96er schlagen postwendend zurück. FÜLLKRUG trifft per Kopf aus zehn Metern ins rechte Eck zum 2:3. 

Hannover - Leipzig, 76. Minute: TOR für Leipzig! Nach einem Konter passt der überragende Werner nach innen, wo der eingewechselte POULSEN nur noch den Fuß hinzuhalten braucht. 3:1 für die Gäste.

Schalke - Freiburg, 73. Minute: TOR für Schalke! Nach einem schönen Pass von Bentaleb erzielt BURGSTALLER aus zwölf Metern das 2:0. 

Hoffenheim - Köln, 73. Minute: TOR für Hoffenheim. ZUBER vollendet einen Konter der TSG auf Zuspiel von Uth mit einem Flachschuss aus zehn Metern zum 6:0. Das halbe Dutzend ist voll. 

Hannover - Leipzig, 71. Minute: TOR für Hannover! Nach einer Ecke erzielt SANÉ mit einem schulmäßig ausgeführten Kopfball aus fünf Metern das 1:2. Geht da noch etwas für 96?

Schalke - Freiburg, 66. Minute: GELB-ROT gegen Freiburgs PETERSEN wegen Meckern. Und auch der wütend protestierende Freiburger Trainer STREICH muss auf die Tribüne. 

Hoffenheim - Köln, 65. Minute: TOR für Hoffenheim! Nach einem Konter vollstreckt UTH aus kurzer Distanz zum 5:0. 

Schalke - Freiburg, 63. Minute: TOR für Schalke! CALIGIURI verwandelt einen Foulelfmeter zum 1:0. Gulde hatte Embolo im Strafraum getroffen. Ein Elfmeter, den man geben kann, aber nicht muss.

Bundesliga FC Schalke 04 - SC Freiburg Elfmeter (picture-alliance/dpa/I. Fassbender)

Diese Chance lässt sich der Ex-Freiburger nicht entgehen: Caliguiri trifft vom Punkt zum 1:0 für Schalke

Leverkusen - Augsburg, 64. Minute: Doch kein Tor für Leverkusen. Brandt trifft zwar aus zwölf Metern zum vermeintlichen 1:0, doch nach Videobeweis wird der Treffer wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen. 

Hoffenheim - Köln, 61. Minute: Das vierte TOR für Hoffenheim! RUPP erzielt aus elf Metern das 4:0 für die TSG. Vorausgegangen war ein leichtsinniges Abspiel von Risse auf Kozielo, der den Ball verlor.  

Leverkusen - Augsburg, 59. Minute: Die Gäste wittern ihre Chance, sogar mehr als einen Punkt aus Leverkusen zu entführen. Augsburg versucht nun auch offensiv etwas.

Hoffenheim - Köln, 56. Minute: Und wieder ein TOR für Hoffenheim! Nach einem haarsträubenden Abwehrfehler der Kölner erzielt UTH mit einem Flachschuss aus zehn Metern das 3:0. 

Hannover - Leipzig, 53. Minute: Das zweite TOR für Leipzig! Nach einer Ecke köpft ORBAN aus acht Metern zum 2:0 ein, keine Chance für Tschauner im Tor der 96er.

Bundesliga Hannover 96 - RB Leipzig (picture alliance/dpa/P. Steffen)

Orban (l.) freut sich über seinen Treffer zum 2:0 für Leipzig in Hannover

Schalke - Freiburg, 50. Minute: Machen die Schalker den Weg frei für die vorzeitige Meisterschaft der Bayern? Wenn sie gegen Freiburg nicht treffen, können die Münchener mit einem Sieg gegen den BVB den Sack zuschnüren. 

Hoffenheim - Köln, 47. Minute: TOR für Hoffenheim! Der überragende GNABRY läuft den Kölnern erneut davon. Aus 18 Metern trifft er flach ins linke Eck zum 2:0 für die TSG. 

Leverkusen - Augsburg, 46. Minute: Erste echte Chance für Augsburg. Gregoritsch versucht es mit einem Heber -  über das Tor der Leverkusener. Bayer-Keeper Leno hätte den Ball auch gehabt.

Die zweite Hälfte läuft in Hoffenheim, Gelsenkirchen, Leverkusen, Hannover und Stuttgart.

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Halbzeit in den fünf Bundesligastadien. Hoffenheim führt trotz drückender Überlegenheit nur mit 1:0 gegen Köln. Der HSV kassiert kurz vor Ende der ersten Halbzeit in Stuttgart den Ausgleich zum 1:1  Leipzig liegt in Hannover mit 1:0 vorn. Noch keine Tore sind in Leverkusen und auf Schalke gefallen, wo die Heimmannschaften zwar besser sind, ihre Überlegenheit aber noch nicht in Treffer umgemünzt haben. 

Stuttgart - Hamburg, 44. Minute: TOR für den VfB! Thommy zieht flach aus 13 Metern ab, HSV-Torwart Pollersbeck pariert, allerdings vor die Füße von GINCZEK, der aus fünf Metern zum 1:1 trifft. 

Bundesliga VfB Stuttgart - Hamburger SV (Reuters/K. Pfaffenbach)

VfB-Stürmer Ginzek freut sich seinen Ausgleichstreffer zum 1:1

Hoffenheim - Köln, 45. Minute: 9:1 Torchancen für die Hoffenheimer, Köln ist mit dem 0:1-Rückstand mehr als gut bedient.

Leverkusen - Augsburg, 43. Minute: Bayer kontrolliert das Spiel, tut sich jedoch schwer gegen die Augsburger Abwehr, die bisher sehr konzentriert auftritt.

Hannover - Leipzig, 39. Minute: Wieder eine gute Chance für Leipzig durch einen Konter. Werner verzieht knapp, das Leder zischt am rechten oberen Torwinkel vorbei. Weiter 1:0 für die Gäste.

Hoffenheim - Köln, 37. Minute: Nach einem Eckball hat Heintz die Chance zum Ausgleich für Köln. Hoffenheims Keeper Baumann lenkt den Ball reaktionsschnell über die Latte. Die folgende Ecke bringt nichts ein.

Stuttgart - Hamburg, 31. Minute: VfB-Stürmer Ginczek versucht es aus spitzem Winkel, doch sein Schuss gerät zu harmlos, keine Mühe für Pollersbeck im HSV-Tor. Die Hamburger führen weiter mit 1:0. 

Schalke - Freiburg, 29. Minute: Das wird ein Geduldsspiel für die Schalker. Freiburgs Notelf steht tief in der eigenen Hälfte. Die Königsblauen haben deutlich mehr vom Spiel. Die beste Chance bisher hatte Naldo mit einem Kopfball, der knapp links am Tor vorbeiging (25.). 

Leverkusen - Augsburg, 28. Minute: Leverkusen erhöht den Druck, bisher steht die Augsburger Abwehr aber sicher. 

Hannover - Leipzig, 27. Minute: Hannover spielt inzwischen ohne Verteidiger Anton, der sich beim Tor der Leipziger am Oberschenkel verletzte und vom Platz musste. Für ihn spielt Elez. Die 1:0-Führung der Gäste ist verdient. 

Hoffenheim - Köln, 25. Minute: Nach einer Ecke der Hoffenheimer liegt der Ball erneut im Kölner Tor. Doch diesmal stand Gnabry deutlich im Abseits. Es bleibt beim 1:0.

Hoffenheim - Köln, 23. Minute: TOR für Hoffenheim! GNABRY tanzt die gesamte Kölner Abwehr aus und trifft aus zehn Metern zum 1:0. Keine Chance für Horn im Tor der Gäste.

Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim vs. FC Köln Gnabry Tor (picture-alliance/Pressefoto Baumann)

Gnabry (r.) erzielt das 1:0 für 1899 Hoffenheim, Kölns Verteidiger Maroh (l.) und Heintz können es nicht verhindern

Stuttgart - Hamburg, 18. Minute: TOR für den HSV! Waldschmidt zieht aus spitzem Winkel ab, VfB-Torwart Stieler pariert, direkt vor die Füße von HOLTBY, der aus fünf Metern das 1:0 für die Hamburger erzielt. 

Bundesliga VfB Stuttgart - Hamburger SV (picture-alliance/dpa/D. Calagan)

Holtby (r.) bejubelt den Führungstreffer der Hamburger in Stuttgart

Schalke - Freiburg, 17. Minute: Die Schalker Fans singen, obwohl oder vielleicht auch weil ihre Mannschaft noch nicht richtig in Schwung gekommen ist. Der Favorit hat zwar Übergewicht, ist aber noch nicht zwingend genug. Weiter 0:0. 

Hannover - Leipzig, 16. Minute: TOR für Leipzig! Nach einem Konter legt Werner, statt selbst zu schießen, auf den noch besser stehenden FORSBERG, der aus fünf Metern zum 1:0 für die Gäste einschiebt.

Bundesliga Hannover 96 - RB Leipzig (Bundesliga Hannover 96 - RB Leipzig)

Forsberg (2.v.r.) freut sich über das 1:0 für Leipzig, das Werner (r.) vorbereitet hat

Hoffenheim - Köln, 13. Minute: Die erste Phase des Spiels gehört eindeutig den Hausherren. Köln findet bisher noch nicht statt, kommt kaum über die Mittellinie.

Leverkusen - Augsburg, 10. Minute: Noch keine echte Torchance auf beiden Seiten. Bayer-Verteidiger Retsos versucht es aus der Distanz, verzieht aber deutlich. 

Schalke - Freiburg, 7. Minute: Acht Verletzte muss Freiburgs Trainer Streich ersetzen. Die Verlegenheitself hat die ersten Minuten beim Favoriten Schalke schadlos überstanden. 

Stuttgart - Hamburg, 5. Minute: Abwartender Beginn beider Mannschaften. Der VfB lässt den HSV kommen und lauert auf schnelle Gegenstöße.

Hoffenheim - Köln, 5. Minute: Kölns Torwart Horn pariert einen scharfen Schuss von Gnabry. Uth kommt zum Nachschuss, steht aber im Abseits. 

Die fünf Nachmittagspartien haben begonnen. 

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Für den FC Schalke 04 lief es zuletzt richtig rund: Fünf Siege in Serie feierte das Team von Trainer Tedesco. Gewinnen die Königsblauen auch heute gegen den SC Freiburg, stellen sie nicht nur den Vereinsrekord ein, sondern vermiesen dem FC Bayern auch den andernfalls heute möglichen vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft.

Die Startelf der Schalker: Fährmann - Stambouli, Naldo, Nastasic - Caligiuri, Bentaleb, Goretzka,  Oczipka - Di Santo - Embolo, Burgstaller. 
      
Das Team der Freiburger: Schwolow - Koch, Gulde, Söyüncü - Stenzel, Sierro, Höfler, Günter - Haberer, Petersen, Kath. 

 

Wie Leverkusen hat auch RB Leipzig noch die Champions-League-Startplätze im Visier und will deshalb aus Hannover drei Punkte entführen. Die Niedersachsen haben die letzten vier Ligaspiele verloren.

So beginnt Hannover 96: Tschauner - Sorg, Sane, Anton - Korb, Ostrzolek - Bakalorz, Schwegler - Klaus, Harnik - Jonathas.

Die erste Elf der Leipziger: Gulacsi - Laimer, Konate, Orban, Bernardo - Keita, Demme - Bruma, Forsberg - Augustin, Werner.

 

Bayer Leverkusen will nach der peinlichen 0:2-Niederlage beim Derby in Köln gegen den FC Augsburg wieder auf die Erfolgsspur zurück. Die Statistik spricht eindeutig für die Werkself. Der FCA hat gegen Leverkusen noch nie gewinnen können.

Das ist die Aufstellung von Bayer 04: Leno - Retsos, Tah, Sven Bender, Wendell - Kohr, Baumgartlinger, Aranguiz - Brandt, Volland, Bailey.

Und die Startelf der Augsburger: Hitz - Schmid, Gouweleeuw, Hinteregger, Max - Khedira, Baier - Koo, Moravek, Caiuby - Gregoritsch.

 

Der 1. FC Köln hat am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen Leverkusen die Rote Laterne des Tabellenletzten an den HSV abgegeben – und hofft nun auf einen Punktgewinn auch bei 1899 Hoffenheim.

Hoffenheims Trainer Nagelsmann schickt diese Elf auf den Platz: Baumann - Akpoguma, Vogt, Hübner - Kaderabek, Grillitsch, Rupp, Schulz - Kramaric, Uth, Gnabry.

Köln beginnt mit diesem Team: Horn - Mere, Maroh, Heintz, Hector - Risse, Koziello, Höger, Bittencourt - Osako, Zoller. 

 

Mit dem Rücken zur Wand steht Schlusslicht Hamburger SV. Der HSV muss auswärts beim VfB Stuttgart unbedingt punkten, sonst sieht es für den Bundesliga-Dino ganz düster aus im Kampf um den Klassenerhalt. Stuttgarts Trainer Korkut sieht dem Spiel gelassen entgegen: "Wir sind stabil."

Der VfB startet so: Zieler - Pavard, Kaminski, Badstuber, Insua - Ascacibar, Aogo - Gentner, Thommy - Ginczek, Gomez.

Das ist die Startelf des HSV: Pollersbeck - Sakai, Jung, Ambrosius, Santos - Steinmann - Gouaida, Hunt, Holtby, Kostic - Waldschmidt.

 

Herzlich willkommen zum Bundesliga-Liveticker der Deutschen Welle. Rekordmeister FC Bayern könnte an diesem 28. Spieltag vorzeitig den 28. Meistertitel einfahren. Voraussetzung: Die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes gewinnt das Abendspiel gegen Borussia Dortmund- und (!) der FC Schalke 04 kommt gegen den SC Freiburg nicht über ein Unentschieden hinaus.

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